Dank Ihrer Unterstützung konnten wir im Jahr 2025 viel bewegen: Wir haben 30 Orang-Utans gerettet, 17 Tiere ausgewildert und hunderte Hektar Regenwald geschützt. Besonders schön: In den letzten Tagen wurden zwei wildgeborene Babys in unseren Schutzwäldern entdeckt – ein Erfolg, der zeigt, dass unsere Arbeit Früchte trägt.
Erleben Sie unsere Highlights im Video:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Nur mit jahrelangem Training, viel Geduld und einem sehr guten Gedächtnis lernt ein junger Orang-Utan all die Dinge, die er zum Überleben im Regenwald braucht. Dabei ist das Wissen regional unterschiedlich und wird als kulturelles Erbe von den Müttern an ihre Kinder weitergegeben. Das konnte jetzt eine Studie zeigen.
Orang-Utans gehören zu den intelligentesten und lernfähigsten Tieren der Welt. Sie sind sogar in der Lage, sich Werkzeuge zur Lösung von Problemen selbst auszudenken und herzustellen. Dazu sind nur wenige Tierarten überhaupt in der Lage. Doch junge Orang-Utans lernen das überlebenswichtige Wissen um das Nahrungsangebot in ihrem Lebensraum nicht etwa durch Ausprobieren und Irrtum, sondern in einem langjährigen Ausbildungsprozess. Genaues Beobachten und Nachahmen der Mutter spielt dabei eine Schlüsselrolle.
Diesen Lernprozess konnte eine Ende November 2025 erschienene Studie nun aufzeigen. Ihr zugrunde liegen Beobachtungsdaten einer wild lebenden Population von Sumatra-Orang-Utans im Gebiet Suaq Balimbing auf Sumatra, die im Zeitraum 2007 bis 2019 erhoben wurden.
Durch soziales Lernen entsteht ein kulturelles Erbe
Die Aneignung von Wissen, welche die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihrer Studie beschreiben, beginnt bereits in den ersten Lebensmonaten. In das Fell der Mutter geklammert und dadurch stets an ihrer Seite, beobachten Orang-Utan-Babys jede Bewegung und jede Geste der Mutter.
Diese Beobachtungen werden nachgeahmt und in der Erinnerung gespeichert. Welche Pflanzen sind essbar und welche giftig? Wann werden bestimmte Früchte reif? Wie lassen sich verborgene Nahrungsquellen wie etwa Termiten oder Honig aufspüren und zugänglich machen?
Über Generationen bauen Orang-Utans regionales Wissen auf
Denn der Regenwald bietet zwar tausende von Möglichkeiten, Nahrung zu finden. Er birgt jedoch auch unzählige Gefahren. Pflanzen können giftig sein, während andere heilende Eigenschaften haben und bei Erkrankungen verwendet werden können. Manche Früchte sind nur in bestimmten Reifestadien essbar, andere Nahrungsquellen müssen mit Werkzeugen geöffnet werden.
Erst nach sechs bis acht Jahren, die das Jungtier unzertrennlich mit seiner Mutter verbracht hat, beginnt der Nachwuchs sein semi-solitäres, unabhängiges Leben im Regenwald. Die außergewöhnlich lange Kindheit eines Orang-Utans ist also entscheidend für sein späteres Leben und Überleben im Regenwald, zeigt die Studie. In dieser Zeit sammelt das Jungtier fast sein gesamtes Wissen. Zum Zeitpunkt der Abnabelung, etwa im Alter von acht Jahren, hat der halbwüchsige Orang-Utan, so die Forschenden, ein Repertoire von rund 250 verschiedenen Nahrungsquellen erworben.
Beobachten und Nachahmen: so erwerben junge Orang-Utans umfangreiches Wissen. In der BOS-Waldschule lernen sie von Babysitterinnen und ihren Mitschülern
Wichtig für das Überleben und den Artenschutz
Mit ihrer in der Fachzeitschrift Nature Human Behaviour erschienen Studie konnten die Forscherinnen und Forscher zeigen, dass Orang-Utans über Generationen hinweg Wissen aufbauen. Damit belegten sie abermals eine große Ähnlichkeit zwischen den intelligenten Primaten und uns Menschen. Das internationale Team aus Wissenschaftlern konnten darüber hinaus nachweisen, dass unterschiedliche Orang-Utan-Populationen unterschiedliche Nahrungsquellen nutzen. Nicht aufgrund ihres Instinktes, sondern weil es regional spezifisches Wissen gibt, das diese Populationen besitzen und von Generation zu Generation weitergeben. Damit ähnelt ihre Wissensweitergabe menschlichen Kulturformen.
Das kulturelle Erbe der Orang-Utans muss geschützt werden
Für unsere Arbeit in den BOS-Rettungsstationen bedeuten die Forschungsergebnisse eine Bestätigung unserer Anstrengungen. Alle Jungtiere, die wir aufnehmen, haben ihre Mütter verloren. Sie konnten das kulturelle Wissen ihrer Art noch nicht (ausreichend) erlernen. In freier Wildbahn hätten diese Jungtiere keine Chance zu überleben.
In unseren Rettungszentren durchlaufen die Orang-Utan-Waisen daher eine langjährige Ausbildung in unserer Waldschule und später in der Walduniversität. Begleitet von erfahrenen menschlichen Ersatzmüttern sowie durch Peer-Learning von älteren Artgenossen können die Orang-Utan-Kinder dennoch ihr „kulturelle Menü“ erwerben.
Im Kontext der soeben veröffentlichen Studie bedeutet das: Wir schützen nicht nur einzelne Tiere, sondern wir schützen auch das kulturelle Erbe dieser Orang-Utan-Populationen. Wir schützen eine vom Aussterben bedrohte Art und bewahren Wissen, das über Jahrtausende erworben und weitergegeben wurde.
Gemeinsam können wir Orang-Utans eine Zukunft geben
Um die jungen Orang-Utans auf ihr selbstständiges, wildes Leben im Regenwald vorzubereiten, brauchen Rehabilitationszentren wie die von BOS auf der Insel Borneo ausreichend Zeit, erfahrene Mitarbeitende und große, geschützte Waldareale.
Wissenschaftlerinnen haben im Regenwald auf Borneo ein für Orang-Utans außergewöhnliches Verhalten beobachtet und dokumentiert: Nach dem Tod der Mutter hat ein junges Orang-Utan-Weibchen sein Geschwisterchen angenommen und großgezogen.
Auf den ersten Blick sah das Orang-Utan-Weibchen wie eine ganz normale Mutter aus, als Evolutionsbiologin Amy Scott ihr das erste Mal im Regenwald von Borneo begegnet ist. Das Rossa genannte Weibchen trug ein etwa fünfjähriges Jungtier von Baum zu Baum. Und als das Kleine – Ronnie genannt – ihr ein Obststück aus der Hand nahm, ließ sie es gutmütig gewähren. Doch dann wurde die Wissenschaftlerin stutzig: Rossa sah viel zu jung aus, um bereits Mutter zu sein. Darauf deutete die weiße Färbung um ihre Augen und die hellere Fellfarbe an ihrer Schnauze hin, berichtet Scott. Sie fragte sich: Wie kann ein so junges Tier bereits Nachwuchs haben?
Mutter und Tochter sind in Wirklichkeit Schwestern
Auch bei BOS wurden wir Zeuge einer außergewöhnlichen Adoption
Scott fühlte sich wie eine Detektivin, die die einzelnen Indizien zusammenfügt: „Es hat wirklich Spaß gemacht“, berichtet sie, „und plötzlich hat alles Sinn ergeben.“ Nur was der Mutter zugestoßen ist, konnten die Wissenschaftlerinnen nicht zweifelsfrei herausfinden. „Obwohl wir das Verhalten wilder Orang-Utans schon seit so vielen Jahren erforschen, gibt es immer noch so viel, das wir nicht wissen“, zeigt sich Scott begeistert.
Worin sich Orang-Utans unterscheiden
Alle Primatenarten haben eines gemeinsam: Die Mütter sind dafür verantwortlich, dass der Nachwuchs gesund und sicher aufwächst und auf das Leben im Dschungel vorbereitet wird. In einem entscheidenden Detail unterscheiden sich Orang-Utans jedoch von Schimpansen, Bonobos und Gorillas: Während letztere in Gruppen leben, ziehen Orang-Utan-Mütter ihre Kinder allein auf.
Der Tod der Mutter bringt den Nachwuchs in tödliche Gefahr
Bis zu acht Jahre lang bleiben die Orang-Utan-Mütter unzertrennlich mit ihrem Nachwuchs zusammen. Erst dann ist dieser bereit für ein eigenständiges Leben. Während all dieser Zeit sind die Mütter allein mit ihrem Kind im Regenwald unterwegs. Für eine kurze Übergangsphase – zwischen der Geburt des nächsten Babys und der Unabhängigkeit des älteren Geschwisters – können sie sich auch um zwei Kinder gleichzeitig kümmern.
Adoption im Regenwald von Borneo
Als die Wissenschaftler im Gunung Palung Nationalpark auf Borneo Mama Veli das letzte Mal beobachten konnten, war ihre Tochter Ronnie etwa vier Jahre alt. Das war im Jahr 2016. Im Folgejahr kreuzte Ronnie abermals Wege mit dem Forschungsteam, doch nicht in Begleitung ihrer Mutter, sondern ihrer älteren Schwester — weshalb die Forscherinnen das Jungtier auch nicht sofort identifizieren und zuordnen konnten. Rossa war zum Zeitpunkt dieser Sichtung etwa zwölf Jahre alt. Durchschnittlich bekommen wild lebende Orang-Utans im Alter von 14,8 Jahren erstmals Nachwuchs.
„Die Schwestern haben sich mit etwas mehr Abstand durch den Wald bewegt, als es bei Müttern und ihren Kindern üblich ist“, berichtet Wissenschaftlerin Amy Scott. „Aber Rossa hat sich mütterlich um ihre kleine Schwester gekümmert und für sie gesorgt, etwa indem sie ihr Futter mit ihr geteilt hat.“
Rossa bekommt selbst ein Baby
Dass Rossa ihre Schwester großzog, hatte keinen negativen Einfluss auf ihre eigene Entwicklung. Im Jahr 2019 wurde sie selbst Mutter. Die Wissenschaftlerinnen beobachteten, dass Rossa nun ihr Schlafnest mit ihrem Baby teilte, während Ronnie sich ein eigenes Nest baute – so wie auch ein leibliches älteres Geschwister Platz machen würde, sobald die Mutter erneut ein Baby bekommt.
Schwesterchen Ronnie überflügelt gleichaltrige Orang-Utans
Rossa kümmerte sich nun vor allem um ihren Säugling, hatte jedoch nichts dagegen, dass Ronnie weiterhin in der Nähe blieb. In den folgenden Monaten dokumentierten die Forscherinnen, dass Ronnie nun schnell erwachsen wurde. Früher als andere gleichaltrige Orang-Utans derselben Population bewegte sie sich allein durch den Regenwald. Anfang 2020 verließ Ronnie schließlich ihre Schwester und ihre kleine Nichte, um ihr eigenes unabhängiges Leben im Dschungel von Gunung Palung zu beginnen. Wäre die große Schwester nicht gewesen, die Überlebenschancen für das junge Orang-Utan-Kind wären äußerst gering gewesen. „Glücklicher Zufall spielte hier ebenfalls eine Rolle“, sagt Wissenschaftlerin Amy Scott und ergänzt: „Unsere Beobachtungen werfen die Frage auf, wie häufig so etwas wohl passiert, ohne dass wir Menschen davon wissen.“
Baby Dumel mit ihrer Mutter Melata. Als die spurlos verschwand, adoptierte ihre Freundin Du das Kind
Eines hat die langjährige Forschung des Forscherteams in der Orang-Utan-Population von Gunung Palung bewiesen: Die intelligenten, semisolitär im Regenwald lebenden Primaten kennen mehr Formen von Familie und Fürsorge als wir Menschen bislang ahnten.
Jedes gerettete Orang-Utan-Baby ist ein neuer Anfang, eine zweite Chance, ein kleiner Hoffnungsschimmer. Doch jedes dieser Babys steht auch für eine tote Orang-Utan-Mutter, für Trauer, Verlust und den harten Kampf ums Überleben. 2025 haben wir 30 Orang-Utans (Stand 1. Dezember 2025) aus Notsituationen befreien können. Viele davon konnten wir in sichere Regenwälder umsiedeln. Doch diese sieben Orang-Utan-Waisen haben nun den langen Pfad der Rehabilitation vor sich, an dessen Ende hoffentlich eines fernen Tages die Auswilderung stehen wird.
Jenny – Unsere erste Rettung des Jahres
Das neue Jahr war erst wenige Tage alt, als wir Jenny aus dem Dorf Pendamaran in Kutai Kartanegara, Ost-Kalimantan, gerettet haben. Nachdem ein Dorfbewohner sie fünf Monate lang illegal als Haustier gehalten hatte, informierte er endlich die Naturschutzbehörde BKSDA SKW II Tenggarong. So kam Jenny ins BOS-Rehabilitationszentrum Samboja Lestari. Bei ihrer Ankunft wurde Jenny erstmal von unseren Tierärzten durchgecheckt. Glücklicherweise war sie in einem recht guten Zustand.
Im Waldkindergarten von Samboja Lestari lernt Jenny natürliches Orang-Utan-Verhalten
Bald hatte sich Jenny an ihre neue Umgebung gewöhnt. Das lag sicher auch daran, weil sie im Waldkindergarten von Samboja Lestari bald auf Artgenossen in ihrem Alter gestoßen ist. Jenny zeigt langsam auch wieder natürliches Orang-Utan-Verhalten, wie Klettern und das Erkunden ihrer Umgebung. Dies sind vielversprechende Anzeichen dafür, dass sie in den kommenden Jahren weitere wichtige Überlebensfähigkeiten lernen kann.
Esa & Indri – Zwei junge Orang-Utan-Leben durch das Schicksal vereint
Im März kamen die Orang-Utan-Babys Esa und Indri nach Samboja Lestari. Man hatte sie auf einer Ölpalmenplantage aufgefunden und einen Monat als Haustiere gehalten, ehe man die Behörden informierte. Vor allem Indri war bei ihrer Ankunft in keinem guten Zustand. Sie hatte verschiedene abheilende Verletzungen, eine offene Kopfwunde von einem Hundebiss und ein lädiertes Handgelenk.
Esa und Indri erholen sich in Samboja Lestari
Dank des engagierten Einsatzes unserer Tierärzte und vor allem der liebevollen Pflege der Babysitterinnen, sind Esa und Indri inzwischen auf einem guten Weg. Sie haben sich gut eingewöhnt, haben beide einen gesegneten Appetit und haben Freude am Lernen. Sie scheinen das erlittene Trauma also langsam hinter sich zu lassen. Wie Jenny lernen auch Indri und Esa jetzt im Waldkindergarten von Samboja Lestari, was ihnen sonst ihre Mutter beigebracht hätte.
Nia – Orang-Utan-Baby-Rettung in letzter Sekunde
Die kleine Nia ist vermutlich haarscharf dem Wildtierhandel entkommen. Ihre Mutter ist im Regenwald erschossen worden, Baby Nia verbrachte zwei Wochen in Gefangenschaft. Der Überredungskunst eines Dorfbewohners hat Nia es zu verdanken, dass die BOS Foundation informiert wurde. So kam Nia im März ins Rettungszentrum Nyaru Menteng in Zentral-Kalimantan – traumatisiert, fiebrig und mit Wunden, die von Fesseln verursacht worden waren.
In Nyaru Menteng kümmern sich die Babysitterinnen liebevoll um die kleine Nia | Foto: BPI/Björn Vaughn
Glücklicherweise hat sich Nia recht schnell von den erlittenen Strapazen erholt. Den Babysittern fiel vor allem bald auf, mit welch großer Neugier Nia ihre neue Welt erforscht. Schon während der Quarantäne begann sie zu klettern, zu spielen und suchte – wann immer es nötig war – Trost bei ihren menschlichen Ersatzmüttern. Diese kleinen, aber bedeutungsvollen Schritte markieren den Beginn ihrer langen Reise zur Genesung.
Momo – Ein Martyrium liegt hinter ihr
Als unser Rettungsteam Momo im Juni im Dorf Kuala Kurun in Zentral-Kalimantan befreite, hatte sie ein wahres Martyrium hinter sich. Sechs Monate war das Orang-Utan-Baby in einem kleinen Hühnerverschlag gefangen gehalten worden, ehe man die Behörden informiert hatte. Sie hatte Fieber und eine alte Fraktur an einem ihrer Zehen und war in einem völlig apathischen Zustand. Glücklicherweise hat sie sich in Nyaru Menteng dank der guten Behandlung bald erholt.
Sechs Monate Gefangenschaft lagen hinter Momo, ehe sie nach Nyaru Menteng kam
Heute ist Momo auf einem guten Weg. Sie hat einen guten Appetit, spielt gern und zeigt zunehmend Selbstvertrauen beim Klettern und Erkunden ihrer Umgebung.
Ehe Kayla nach Samboja Lestari kam, hatte man sie in einer Katzenbox gefangen gehalten
In den wenigen Monaten in unserer Obhut, hat Kayla sich recht gut eingewöhnt. Das liegt sicherlich auch an den anderen Orang-Utan-Babys in Samboja Lestari: Kayla, Jenny, Esa und Indri besuchen inzwischen gemeinsam den Waldkindergarten. Sie spielen, lernen, kuscheln und klettern gemeinsam. Und schenken sich Trost, wenn die Schatten der Vergangenheit nach ihnen greifen.
Pororo – Klein, zart und sehr geschwächt
Im September kam Pororo nach Nyaru Menteng. Man hatte sie auf einer Straße inmitten einer Ölpalmenplantage gefunden. Extrem untergewichtig und schwach kam sie ins BOS-Rettungszentrum. Die Tierärzte stellten fest, dass sie an Malaria litt. Sofort erhielt sie intensive Behandlung.
Pororo ist erst seit wenigen Wochen in Nyaru Menteng
Es dauerte nicht lange, bis die Behandlung Wirkung zeigte und ihre Symptome nachließen. Langsam gewinnt Pororo wieder an Energie. Auch ihr Appetit wächst und sie zeigt mehr und Neugierde gegenüber ihrer Umgebung. Obwohl ihr Weg zur wirklichen Genesung noch lang ist, geben diese ersten Verbesserungen Hoffnung für ihre Zukunft.
Viele Lehrjahre liegen jetzt vor diesen Babys
Jenny, Esa, Indri, Nia, Momo, Kayla und Pororo teilen alle das gleiche schwere Schicksal. Doch sie alle haben bei der BOS Foundation eine zweite Chance erhalten, eines Tages wild und frei und sicher im Regenwald leben zu können. Bis dahin müssen sie viele Jahre lernen – jetzt im Waldkindergarten, dann in der Waldschule und schließlich auf der Walduni, der Vorauswilderungsinsel. Erst wenn sie stark genug sind und alle Überlebensfähigkeiten erlernt haben, sind sie bereit für das wilde Leben im Dschungel Borneos. Dann können auch sie ihren Teil für das Überleben ihrer Spezies beitragen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Mailchimp. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.