BOS IM EINSATZ FÜR ORANG-UTANS IN NOT

Sie werden angeschossen, aus ihrem Regenwald vertrieben oder illegal gefangen gehalten. Immer wieder rücken unsere Einsatzteams aus, um Orang-Utans in Not zu retten.

So wie die fünfjährige Alba, mit ihrem seltenen Albinismus. Oder Sura, dem drei Finger abgehackt wurden. Die kleine Meryl befreiten wir aus illegaler Gefangenschaft - sie wurde in einem winzigen Korb gehalten.

Entscheidungen zwischen Leben und Tod

Alle drei Schicksale ähneln sich. Denn alle drei Orang-Utans waren bei ihrer Rettung unterernährt, litten unter Infektionen und waren völlig verängstigt. Und doch ist jeder Notfalleinsatz auch immer eine individuelle Herausforderung.

Immer wieder muss das Team vor Ort lebenswichtige Entscheidungen treffen. Reicht die medizinische Erstversorgung? Ist das Tier stabil, um den Transport zu überstehen? Welche Medikamente müssen verabreicht werden?

Wechselbad der Gefühle

Jede Rettung ist ein Wechselbad der Gefühle – zwischen Bangen und Hoffen. Oftmals sind unsere neuen Schützlinge anfangs so geschwächt, dass es nicht sicher ist, ob sie überleben. Tag und Nacht wachen wir in der Klinik an ihrer Seite, um jederzeit eingreifen zu können, sollte es dem Tier wieder schlechter gehen.

Ihre Spende macht den Unterschied

Wir geben alles, damit die Hoffnung siegt. Doch wir sind dringend auf Unterstützung angewiesen. Deswegen bitten wir Sie von Herzen: Ermöglichen Sie die Rettung weiterer Orang-Utans mit einer Spende.

Orang-Utans in Not brauchen uns – und sie brauchen Sie. Ihre Spende kann den Unterschied machen zwischen Bangen und Hoffen.  

Vielen Dank!