Chancenlos? Sie können es ändern!

Es ist 3 Uhr nachts, als sich in einem Schlafkorb etwas bewegt. Was ist los im Babyhaus? Die kleine Ecky hat heute einen sehr unruhigen Schlaf. Hanni, ihre Babysitterin, ist sofort hellwach. Sie beruhigt ihren kleinen Schützling, kuschelt sich fest an ihn. „Manchmal sind es schlaflose Nächte“, erzählt die Babysitterin. Sie wirkt sehr geduldig und kümmert sich liebevoll.

 

Viele der Orang-Utan-Babys sind hoch traumatisiert

Sie haben ihre Mutter verloren. Oft wurde diese direkt vor ihren Augen getötet. So auch die kleine Ecky. Anfang dieses Jahres rettete das BOS-Team das unterernährte, kontaktscheue Orang-Utan-Mädchen aus illegaler Privathaltung. Der Verlust der Mutter bedeutet für viele Babys oftmals einen radikalen Einschnitt in ihre Entwicklung.

 

Von Affenkindern zu freien Orang-Utans

Fast wöchentlich nehmen wir neue Orang-Utan-Waisen in unseren Rettungszentren auf. Die Babysitterinnen übernehmen die komplette Rolle einer Ersatzmutter. Sie spenden den Kleinen die notwendige Körperwärme und Nähe und bringen ihnen von Anfang an überlebenswichtige Fähigkeiten für die Wildnis bei. Eine unabdingbare Voraussetzung für das Überleben der ganzen Art. Denn jedes einzelne gerettete und später ausgewilderte Tier stärkt die wildlebende Population.

Bitte helfen Sie noch heute!

 

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