Orang-Utans in der Schusslinie

130 Kugeln steckten im Körper des Orang-Utans, der vor Kurzem in Ost-Kalimantan aufgefunden wurde. Mindestens 130 Mal wurde auf ihn angelegt und abgefeuert. Ein grausamer Rekord in der konfliktreichen Geschichte zwischen Mensch und Tier. Die Täter, vier Bauern, wurden gefasst. Angeblich wollten sie den Menschenaffen nur von der Palmölplantage vertreiben. Ihnen drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis.

100.000 Tiere wurden zwischen 1999 und 2015 getötet

Von Jägern, denen die Tiere zufällig vor die Flinte geraten. Von Wilderern, die Orang-Utan-Mütter töten, um deren Babys für viel Geld zu verkaufen. Von Plantagenaufsehern und Bauern, die ihre Felder von Orang-Utans auf Nahrungssuche befreien wollen – Tiere, deren Dschungelheimat für die Megaplantagen zerstört wurden.

Helfen Sie uns, dass sich solche Schicksale nicht wiederholen

Mit Ihrer Spende helfen Sie, schwer verletzte Menschenaffen medizinisch optimal zu versorgen und weitere Lebensräume zu sichern. Lassen Sie uns gemeinsam den Opfern helfen und zukünftige Orang-Utan-Morde verhindern!

 

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