Verschenken Sie Eine Orang-Utan-patenschaft

Egal, ob zum Geburtstag, zu Weih­nachten oder einem anderen Anlass: Machen Sie einem lieben Menschen eine ganz beson­dere Freude mit einer Orang-Utan-Geschenkpatenschaft.

Ein ganz beson­deres Präsent: Eine Orang-Utan-Geschenkpatenschaft

Paten­schaft verschenken und gleich­zeitig Orang-Utans retten

Mit einer Orang-Utan-Geschenk­pa­ten­schaft machen Sie einem lieben Menschen eine ganz beson­dere Freude und bewirken gleich­zeitig etwas Gutes. Denn Sie spenden mit der Paten­schaft für die Rettung der letzten Borneo-Orang-Utans. Gleich­zeitig ermög­li­chen Sie es einem lieben Menschen, ein Orang-Utan-Kind ein Jahr lang zu begleiten. Durch regel­mä­ßige Updates ist Ihr:e Beschenkte:r ganz nah am Paten­tier dran. Exklu­sive Fotos und Videos doku­men­tieren, welche Fort­schritte der Orang-Utan macht, was er gerade in der Wald­schule lernt oder mit wem er am liebsten herum­tollt. Ein sinn­volles Geschenk, das zu Herzen geht!

    Wählen Sie Ihre Orang-Utan-Geschenkpatenschaft

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    monat­lich
    ab 15
    monat­lich
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    Wirbel­wind Monita

    Mit nur drei Monaten kam Monita als Säug­ling in unser Schutz­zen­trum Nyaru Menteng. Wir befreiten sie an einem heißen Tag aus ille­galer Haus­tier­hal­tung. Die Sonne brannte nur so vom Himmel herunter und das kleine Mädchen steckte mit ihrem dicken Fell in einem Kinder­kleid. Monita wurde von ihren Haltern wie Spiel­zeug behan­delt. Sie wurde gebadet, wie eine Puppe ange­zogen, mit Essens­resten gefüt­tert und wenn es lang­weilig wurde, kam das Mädchen wieder in den Käfig.

    Heute ist Monita eine echte Entde­ckerin – vor allem wenn es ums Essen geht. Mit viel Geduld und sehr entschlossen löst Monita auch die kniff­ligsten Aufgaben, die ihr ihre Baby­sit­terin stellt.

    Kleiner Forscher Monyo

    Mutter­see­len­al­lein irrte der kleine Monyo durch ein Dorf in Zentral­ka­li­mantan. Da war er gerade einmal sechs Monate alt – also noch ein Säug­ling. Von seiner Mutter fehlte jede Spur. So nahm ein Anwohner Monyo bei sich auf und benach­rich­tigte uns. In den ersten Wochen wimmerte der Kleine nachts im Schlaf und weinte viel. Heute ist Monyo ein begeis­te­rungs­fä­higer Wald­schüler, der vor allem durch seine Neugierde und durch seine beispiel­lose Aufmerk­sam­keit auffällt. Kleine Blüm­chen am Weges­rand? Ein winziger Pilz auf dem Schul­ge­lände? Etwas unbe­kanntes in den Händen der Baby­sit­te­rinnen? Monyo entgeht nichts und ist sofort zur Stelle, um alles zu erforschen. 

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    Die wilde Topan

    Als wir die kleine Topan retteten, war ihr Zustand lebens­be­droh­lich. Mit ihren gerade einmal 1,5 Kilo­gramm war sie so abge­ma­gert und dehy­driert, dass wir sie sofort auf unsere Inten­siv­sta­tion brachten. Sie erholte sich körper­lich, doch die Trauer über den Verlust ihrer Mutter war noch lange spürbar. Oft schrie und weinte sie und suchte die Nähe und Gebor­gen­heit ihrer Baby­sitter. Heute geht sie in die erste Klasse der Wald­schule und ist ein vor allem sehr unab­hän­giges und wildes Mädchen. Zwar ist sie die Kleinste in der Gruppe, doch erklimmt gerade sie die höchsten Bäume von allen. Ihre unge­zähmte Art ist unsere größte Freude, zeigt sie doch, dass sich Topan später in Frei­heit wunderbar zurecht­finden wird.

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    Der aben­teu­er­lus­tige Bumi

    Bei seiner Rettung war Bumi stark unter­kühlt und so geschwächt, dass er kaum die Augen öffnen konnte. Er war noch so jung, dass sein Bauch­nabel noch nicht einmal von der Geburt verheilt war. Wir wickelten den kleinen Bumi sofort in eine Decke und blieben Tag und Nacht an seiner Seite.

    Anfangs weinte er noch sehr oft, aber nachdem wir ihm ein Kuschel­tier schenkten, das ihm zusätz­li­chen Trost spen­dete, ging es ihm deut­lich besser. Der inzwi­schen drei­jäh­rige Wald­schüler ist nun ein ganz aufge­wecktes Kerl­chen. Er über­lässt den Mittags­schlaf lieber anderen Klas­sen­ka­me­raden, um weiter durch die Bäume zu klet­tern und leckere Früchte zu naschen.

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    König Kopral

    Dieser tapfere Orang-Utan kam zu uns, nachdem er vier Jahre lang bei einer Familie als illegal gehal­tenes Haus­tier gelebt hatte. Als er von dort floh, war er auf einen Strom­mast geklet­tert und verbrannte sich durch einen Strom­schlag beide Arme. Nur eine Ampu­ta­tion seiner bereits verwe­senden Arme konnten ihn retten. Doch wie sollte er nur je ohne Arme ein selbst­stän­diges Leben führen? In unserer Wald­schule fand Kopral darauf eine Antwort und entwi­ckelte eine beispie­lose Geschick­lich­keit mit den Beinen. Auswil­derbar war er mit dieser Einschrän­kung zwar nicht, aber wir ermög­lichten ihm ein betreutes Wohnen auf einer Schutz­insel. Kopral steht stell­ver­tre­tend für die über 170 “Unre­leas­ables” — Orang-Utans in unseren Rettungs­zen­tren, der niemals ausge­wil­dert werden können.

    Häufige Fragen und Antworten

    Wie funk­tio­niert eine Orang-Utan-Geschenkpatenschaft?

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    Wir freuen uns, dass Sie unsere Arbeit mit Orang-Utans unter­stützen wollen und sich für eine-Geschenk­pa­ten­schaft inter­es­sieren. Wenn Sie eine Paten­schaft verschenken möchten, entscheiden Sie sich als erstes für eines der vier Paten­tiere. Außerdem treffen Sie eine Wahl, ob Sie eine klas­si­sche Geschenk­pa­ten­schaft oder eine digi­tale Paten­schaft bevorzugen.

    Die klas­si­sche Geschenkpatenschaft

    Bei der klas­si­schen Paten­schaft erhält die oder der Beschenkte posta­lisch zwei Mal im Jahr ein Update über das Paten­tier. Außerdem gibt es ein Begrü­ßungs­paket mit Urkunde, Hinter­grund­infos zum Paten­tier und einem schi­cken Orang-Utan-Beutel, welches wir direkt an Sie schi­cken. So können Sie Ihr Geschenk ganz persön­lich über­rei­chen. Darüber hinaus erhält die oder der Beschenkte zwei Mal im Jahr unser Spen­der­ma­gazin, die Orang-Utan-Post.

    Die digi­tale Geschenkpatenschaft

    Mit der digi­talen Geschenk­pa­ten­schaft erhält die oder der Beschenkte sowohl die Updates als auch die Orang-Utan-Post per E‑Mail. Das Begrü­ßungs­paket mit Geschenk­ur­kunde und Hinter­grund­infos zum Paten-Orang-Utan hingegen schi­cken wir per E‑Mail an Sie. So haben Sie auch hier die Möglich­keit, das Geschenk persön­lich zu „über­geben“.

    Sie haben die Möglich­keit, die Paten­schaft jeder­zeit zu kündigen. Ein Anruf oder eine Mail genügt.

    Mit Ihrer Paten­schaft tragen Sie dazu bei, dass wir nicht nur einem einzigen Orang-Utan helfen. Sie ermög­li­chen es auch, weitere Tiere zu retten, sie in unseren Schutz­zen­tren gesund zu pflegen und kleine Waisen auf die Wald­schule zu schi­cken. In unseren beiden Schutz­zen­tren Nyaru Menteng und Samboja Lestari versorgen wir über 400 Orang-Utans, die alle Trau­ma­ti­sches erlebt haben und aus Notsi­tua­tionen gerettet wurden. Indem Sie uns unter­stützen, schenken Sie vielen Orang-Utans in Not eine Chance auf ein neues Leben in Sicherheit.

    Was für Arten von Paten­schaften gibt es?

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    Sie können ganz nach Ihren eigenen Vorlieben eine Paten­schaft als Geschenk über­nehmen. Sie haben die Wahl zwischen vier verschie­denen Paten­tieren: Monita, Bumi, Taymur oder Topan.. Außerdem können Sie sich aussu­chen, ob Sie eine klas­si­sche oder eine digi­tale Paten­schaft verschenken möchten.

    Bei der klas­si­schen Paten­schaft erhält die oder der Beschenkte posta­lisch zwei Mal im Jahr ein Update über das Paten­tier. Außerdem gibt es ein Begrü­ßungs­paket mit Urkunde und Orang-Utan-Beutel, welches wir direkt an Sie schi­cken, damit Sie es persön­lich über­geben können. Darüber hinaus erhält die oder der Beschenkte zwei Mal im Jahr unser Spen­der­ma­gazin, die Orang-Utan-Post.

    Mit der digi­talen Geschenk­pa­ten­schaft erhält die oder der Beschenkte sowohl die Updates als auch die Orang-Utan-Post per E‑Mail. Die Geschenk­ur­kunde hingegen schi­cken wir Ihnen per E‑Mail zu, damit Sie auch hier die Möglich­keit haben, das Geschenk persön­lich zu übergeben.

    Sie haben die Möglich­keit, die Paten­schaft jeder­zeit zu kündigen. Ein Anruf oder eine Mail genügt.

    Wie teuer ist eine Orang-Utan-Geschenkpatenschaft?

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    Das hängt ganz von Ihren persön­li­chen Präfe­renzen ab. Es spielt also eine Rolle, wie die oder der Beschenkte die Updates erhalten soll (per Post oder E‑Mail) und gleich­zeitig, wieviel Sie auch selbst zum Schutz der Orang-Utans beitragen wollen bzw. können.

    Was ist alles in der Geschenk­pa­ten­schaft enthalten bzw. was bekommt der oder die Beschenkte?

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    Als aller­erstes gibt es eine Paten­schafts­ur­kunde sowie Infos zum Paten-Orang-Utan. Beides schi­cken wir direkt an Sie, damit Sie die Möglich­keit haben, das Geschenk selbst zu über­rei­chen. Entscheiden Sie sich für eine klas­si­sche Geschenk­pa­ten­schaft, erhalten Sie darüber hinaus zusammen mit der Urkunde noch einen unserer schi­cken Orang-Utan-Beutel, den Sie mit dem Geschenk über­geben können.

    Und natür­lich beinhaltet eine Geschenk­pa­ten­schaft ganz viel Freude. Denn zu erfahren, wie das persön­liche Paten­tier aufwächst und mitzu­er­leben, welche Fort­schritte es macht, ist unglaub­lich schön. Wir wissen, wovon wir reden. Damit die oder der Beschenkte genau das auch empfinden kann, senden wir zwei Mal jähr­lich ein Update zum Paten-Orang-Utan direkt an Ihre:n Beschenkte:n. Wie hoch klet­tert der Schütz­ling schon? Kann der Orang-Utan schon Schlaf­nester bauen? Und was hat der kleine Lieb­ling gerade wieder ange­stellt? Ihr:e Beschenkte:r erfährt es ganz exklusiv. Außerdem senden wir ihm oder ihr eben­falls zwei Mal im Jahr unser Spen­der­ma­gazin, die Orang-Utan-Post, zu. Hier berichten wir über unsere Arbeit und Sie können sehen, wo Ihre Hilfe noch alles wirkt.

    Wie kann ich meine Geschenk­pa­ten­schaft beenden?

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    Sie haben die Möglich­keit, die Paten­schaft jeder­zeit zu kündigen. Ein Anruf oder eine Mail genügt.

    Wie sicher ist eine Spende bei BOS bzw. ist eine Paten­schaft für die Orang-Utans seriös?

    Your Subtitle Goes Here

    Spenden sind Vertrau­ens­sache. BOS Deutsch­land ist seriös und als gemein­nüt­ziger und beson­ders förde­rungs­wür­diger Verein aner­kannt. Darüber hinaus haben wir uns der Initia­tive Trans­pa­rente Zivil­ge­sell­schaft ange­schlossen. Doch Trans­pa­renz bedeutet für uns mehr, als die Teil­nahme an entspre­chenden Alli­anzen. Deswegen veröf­fent­li­chen wir jähr­lich sowohl einen Jahres- und Tätig­keits­be­richt als auch einen Finanz­be­richt. Darin schlüs­seln wir genau auf, welche Einnahmen wir woher erhalten haben und in welche Projekte diese geflossen sind.

    Darüber hinaus freuen wir uns immer über Ihre Fragen und Anre­gungen. Melden Sie sich einfach tele­fo­nisch oder per Mail bei uns. Es ist uns wichtig, Ihr Vertrauen und Ihre wich­tige Unter­stüt­zung auch persön­lich zu wertschätzen.

    Ist meine Geschenk­pa­ten­schaft bzw. meine Spende bei BOS steu­er­lich absetzbar?

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    Ja, Ihre Unter­stüt­zung ist steu­er­lich absetzbar. Bei bis zu 300 Euro können Sie diese sogar ohne Spen­den­be­schei­ni­gung geltend machen. Sie erhalten jedoch natür­lich auch zu Beginn eines neuen Jahres auto­ma­tisch eine Spen­den­quit­tung für das zuzrück­lie­gende Jahr zugeschickt.

    Erhalte ich eine Spendenbescheinigung?

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    Selbst­ver­ständ­lich. Wir versenden immer auto­ma­tisch und unauf­ge­for­dert zu Beginn eines neuen Jahres Quit­tungen für das gesamte zurück­lie­gende Jahr.

    Kommt meine Spende für die Orang-Utans auch an?

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    Ja! Davon können Sie sich in unseren Jahres- und Finanz­be­richten überzeugen.

    Ist die Orang-Utan-Hilfe seriös?

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    Spenden ist Vertrau­ens­sache. BOS Deutsch­land ist seriös und als gemein­nüt­ziger und beson­ders förde­rungs­wür­diger Verein aner­kannt. Darüber hinaus haben wir uns der Initia­tive Trans­pa­rente Zivil­ge­sell­schaft ange­schlossen. Doch Trans­pa­renz bedeutet für uns mehr, als die Teil­nahme an entspre­chenden Alli­anzen. Deswegen veröf­fent­li­chen wir jähr­lich sowohl einen Jahres- und Tätig­keits­be­richt als auch einen Finanz­be­richt. Darin schlüs­seln wir genau auf, welche Einnahmen wir woher erhalten haben und in welche Projekte diese geflossen sind.

    Sonja Wende

    Sie haben Fragen?

    Sonja Wende hilft Ihnen gerne weiter.

    Spenden sind Vertrauenssache

    Eine trans­pa­rente Mittel­ver­wen­dung ist für uns selbst­ver­ständllich. Wir haben uns im September 2013 der Initia­tive Trans­pa­rente Zivil­ge­sell­schaft ange­schlossen und unter­zeich­neten deren Selbstverpflichtungserklärung.