Paten­schaft verschenken

Egal, ob zum Geburtstag, zu Weih­nachten oder zu einem anderen Anlass: Machen Sie einem lieben Menschen eine ganz beson­dere Freude mit einer Orang-Utan-Geschenkpatenschaft.

Ein ganz beson­deres Präsent: Die Orang-Utan-Geschenkpatenschaft

Paten­schaft verschenken und gleich­zeitig Orang-Utans retten

Mit einer Orang-Utan-Geschenk­pa­ten­schaft machen Sie einem lieben Menschen eine ganz beson­dere Freude und bewirken gleich­zeitig etwas Gutes. Denn Sie spenden mit der Paten­schaft für die Rettung der letzten Borneo-Orang-Utans. Gleich­zeitig ermög­li­chen Sie es einem lieben Menschen, ein Orang-Utan-Kind zu begleiten. Durch regel­mä­ßige Entwick­lungs­be­richte ist der Beschenkte ganz nah am Paten­tier dran. Exklu­sive Fotos und Videos doku­men­tieren, welche Fort­schritte der Orang-Utan macht, was er gerade in der Wald­schule lernt oder mit wem er am liebsten herum­tollt. Ein sinn­volles Geschenk, das zu Herzen geht!

Ihr Paten­schafts­bei­trag ist nicht an das einzelne Paten­tier gebunden und unter­stützt alle mehr als 400 Orang-Utans in unseren Rettungsstationen.

    Wählen Sie Ihre Orang-Utan-Geschenkpatenschaft

    ab 25
    monat­lich
    ab 15
    monat­lich

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    Wirbel­wind Monita

    Mit nur drei Monaten kam Monita als Säug­ling in unser Schutz­zen­trum Nyaru Menteng. Wir befreiten sie an einem heißen Tag aus ille­galer Haus­tier­hal­tung. Die Sonne brannte nur so vom Himmel herunter und das kleine Mädchen steckte mit ihrem dicken Fell in einem Kinder­kleid. Monita wurde von ihren Haltern wie Spiel­zeug behan­delt. Sie wurde gebadet, wie eine Puppe ange­zogen, mit Essens­resten gefüt­tert und wenn es lang­weilig wurde, kam das Mädchen wieder in den Käfig.

    Heute ist Monita eine echte Entde­ckerin – vor allem wenn es ums Essen geht. Mit viel Geduld und sehr entschlossen löst Monita auch die kniff­ligsten Aufgaben, die ihr ihre Baby­sit­terin stellt.

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    Kleiner Forscher Monyo

    Mutter­see­len­al­lein irrte der kleine Monyo durch ein Dorf in Zentral­ka­li­mantan. Da war er gerade einmal sechs Monate alt – also noch ein Säug­ling. Von seiner Mutter fehlte jede Spur. So nahm ein Anwohner Monyo bei sich auf und benach­rich­tigte uns. In den ersten Wochen wimmerte der Kleine nachts im Schlaf und weinte viel. Heute ist Monyo ein begeis­te­rungs­fä­higer Wald­schüler, der vor allem durch seine Neugierde und durch seine beispiel­lose Aufmerk­sam­keit auffällt. Kleine Blüm­chen am Weges­rand? Ein winziger Pilz auf dem Schul­ge­lände? Etwas unbe­kanntes in den Händen der Baby­sit­te­rinnen? Monyo entgeht nichts und ist sofort zur Stelle, um alles zu erforschen. 

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    Die wilde Topan

    Als wir die kleine Topan retteten, war ihr Zustand lebens­be­droh­lich. Mit ihren gerade einmal 1,5 Kilo­gramm war sie so abge­ma­gert und dehy­driert, dass wir sie sofort auf unsere Inten­siv­sta­tion brachten. Sie erholte sich körper­lich, doch die Trauer über den Verlust ihrer Mutter war noch lange spürbar. Oft schrie und weinte sie und suchte die Nähe und Gebor­gen­heit ihrer Baby­sitter. Heute geht sie in die erste Klasse der Wald­schule und ist ein vor allem sehr unab­hän­giges und wildes Mädchen. Zwar ist sie die Kleinste in der Gruppe, doch erklimmt gerade sie die höchsten Bäume von allen. Ihre unge­zähmte Art ist unsere größte Freude, zeigt sie doch, dass sich Topan später in Frei­heit wunderbar zurecht­finden wird.

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    Der aben­teu­er­lus­tige Bumi

    Bei seiner Rettung war Bumi stark unter­kühlt und so geschwächt, dass er kaum die Augen öffnen konnte. Er war noch so jung, dass sein Bauch­nabel noch nicht einmal von der Geburt verheilt war. Wir wickelten den kleinen Bumi sofort in eine Decke und blieben Tag und Nacht an seiner Seite.

    Anfangs weinte er noch sehr oft, aber nachdem wir ihm ein Kuschel­tier schenkten, das ihm zusätz­li­chen Trost spen­dete, ging es ihm deut­lich besser. Der inzwi­schen drei­jäh­rige Wald­schüler ist nun ein ganz aufge­wecktes Kerl­chen. Er über­lässt den Mittags­schlaf lieber anderen Klas­sen­ka­me­raden, um weiter durch die Bäume zu klet­tern und leckere Früchte zu naschen.

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    Wipfel­stür­merin Jeni

    Sie hat unsere Herzen im Sturm erobert, denn Jeni ist ein Orang-Utan-Mädchen, in das man sich nur verlieben kann. Mit zehn Monaten befreiten wir Jeni aus privater Haus­tier­hal­tung. Was sie dort durch­ma­chen musste, können wir nur erahnen. Ihr kleiner Körper war so ausge­trocknet, dass ihre Haut schon ganz rissig war. An einem Bein hatte sie tiefe Wunden, die nur langsam verheilten. In ihrer Quaran­tä­ne­zeit hatte Jeni noch ganz offen­sicht­lich mit dem Schock der Gefan­gen­schaft und dem Verlust ihrer Mutter zu kämpfen. Doch sobald sie in den Wald­kin­der­garten kam, war Jeni nicht mehr zu stoppen. Ihr größtes Talent liegt hoch oben in den Baum­kronen des Regen­walds. Denn diese kleine Wipfel­stür­merin klet­tert auf die höchsten Bäume.

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    König Kopral

    Dieser tapfere Orang-Utan kam zu uns, nachdem er vier Jahre lang bei einer Familie als illegal gehal­tenes Haus­tier gelebt hatte. Als er von dort floh, war er auf einen Strom­mast geklet­tert und verbrannte sich durch einen Strom­schlag beide Arme. Nur eine Ampu­ta­tion seiner bereits verwe­senden Arme konnten ihn retten. Doch wie sollte er nur je ohne Arme ein selbst­stän­diges Leben führen? In unserer Wald­schule fand Kopral darauf eine Antwort und entwi­ckelte eine beispie­lose Geschick­lich­keit mit den Beinen. Auswil­derbar war er mit dieser Einschrän­kung zwar nicht, aber wir ermög­lichten ihm ein betreutes Wohnen auf einer Schutz­insel. Kopral steht stell­ver­tre­tend für die über 170 “Unre­leas­ables” — Orang-Utans in unseren Rettungs­zen­tren, die niemals ausge­wil­dert werden können.

    Häufige Fragen und Antworten

    Wie funk­tio­niert eine Orang-Utan-Geschenkpatenschaft?

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    Wir freuen uns, dass Sie unsere Arbeit für die Orang-Utans unter­stützen möchten und sich für eine Geschenk­pa­ten­schaft inter­es­sieren. Wenn Sie eine Paten­schaft verschenken möchten, wählen Sie sich zunächst eines der fünf mögli­chen Paten­tiere aus. Dann entscheiden Sie, ob Sie eine klas­si­sche Geschenk­pa­ten­schaft oder eine digi­tale Geschenk­pa­ten­schaft bevorzugen.

    Die Orang-Utan-Paten­schaft bei BOS Deutsch­land e. V. ist eine regel­mä­ßige Spende, die die zwei Rettungs­zen­tren Nyaru Menteng und Samboja Lestari, die dazu­ge­hö­rigen Voraus­wil­de­rungs­in­seln auf Borneo sowie die Auswil­de­rung der Orang-Utans unter­stützt. Somit unter­stützen Sie mehr als 400 Orang-Utans. Alle Paten­schaften sind unbe­fristet und jeder­zeit kündbar. Vorab­be­fris­tungen auf Wunsch der Paten sind jeder­zeit möglich. 

    Dauer der Patenschaft:

    Die Paten­schaft für ein Tier beginnt frühes­tens, wenn der Orang-Utan in die Wald­schule kommt. Die Wald­schule ist der erste Schritt der Reha­bi­li­ta­tion, in der die Orang-Utans mit Hilfe von Baby­sit­te­rinnen und Tier­pfle­gern Fähig­keiten erlernen, die sie für ein unab­hän­giges Leben im Regen­wald brau­chen. Mehr dazu erfahren Sie hier. Jüngere Tiere werden nicht ins Paten­schafts­pro­gramm aufge­nommen. Darüber hinaus wird darauf geachtet, dass die Tiere zum Zeit­punkt der Aufnahme in das Paten­schafts­pro­gramm keine Krank­heiten oder Infek­tionen wie z. B. Tuber­ku­lose oder chro­ni­sche Herz­er­kran­kungen haben, die ihrer späteren Auswil­de­rung im Wege stehen können. Eine Ausnahme sind Paten­tiere wie Kopral, der in seiner Bewe­gung einge­schränkt ist. Kopral steht stell­ver­tre­tend für die Orang-Utans, die nicht mehr ausge­wil­dert werden können.

    Ein Orang-Utan kann zwischen fünf und zehn Jahren Teil des Paten­schafts­pro­gramms sein. Das hängt von der persön­li­chen Entwick­lung des Tieres ab, die sich bei jedem Orang-Utan anders gestaltet.

    Über die einzelnen Arten von Paten­schaften erfahren Sie mehr unter dem Punkt „Was für Arten von Paten­schaften gibt es?“

     

    Ende der Patenschaft

    Kündi­gung:

    Sie können Ihre Paten­schaft jeder­zeit frist­lost per Telefon, E‑Mail oder Post kündigen.

    Auswil­de­rung:

    Die Paten­schaft endet mit der Auswil­de­rung des Orang-Utans.

    Tod des Orang-Utans:

    In diesem seltenen Fall infor­mieren wir Sie über den Tod Ihres Paten-Orang-Utans. Sie entscheiden, ob Sie ein anderes Tier als Pate unter­stützen oder Ihre Paten­schaft beenden möchten.

    Welche Arten von Geschenk­pa­ten­schaften gibt es?

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    Wir bieten zwei Vari­anten von Geschenk­pa­ten­schaften an: die klas­si­sche und die digi­tale Geschenkpatenschaft

    Klas­si­sche Geschenk­pa­ten­schaft: Die klas­si­sche Geschenk­pa­ten­schaft beinhaltet eine ausge­druckte und per Post verschickte Paten-Urkunde mit Zugangs­link zum Paten­be­reich des Orang-Utans, einen Stoff­beutel als Begrü­ßungs­ge­schenk und zwei jähr­liche Entwick­lungs­be­richte über das Paten­tier. Diese werden bei Vorliegen der E‑Mail-Adresse des Paten via E‑Mail versendet. Einmal im Jahr wird ein neues Video über das Paten­tier veröf­fent­licht bzw. versendet (sofern eine E‑Mail-Adresse vorliegt). Zusätz­lich erhalten die Paten und Patinnen zweimal im Jahr die Orang-Utan-Post mit Hinter­grund­in­for­ma­tionen über unsere Arbeit und die Rettungsstationen.

    Bei der klas­si­schen Geschenk­pa­ten­schaft wird die Paten-Urkunde und der Stoff­beutel posta­lisch an den Schen­kenden zuge­stellt, sofern BOS Deutsch­land via E‑Mail oder Telefon kein anderer Wunsch vorliegt.

    Digi­tale Geschenk­pa­ten­schaft: Die digi­tale Paten­schaft beinhaltet eine Paten-Urkunde (PDF) mit Zugangs­link zum Paten­be­reich des Orang-Utans via E‑Mail, zwei jähr­liche Entwick­lungs­be­richte (per E‑Mail) und einmal im Jahr ein neues Video über das Patentier.

    Der Schen­kende kann bei der digi­talen Geschenk­pa­ten­schaft entscheiden, ob die Paten-Urkunde durch den Schen­kenden über­geben bzw. über­sendet werden soll oder BOS Deutsch­land die Urkunde via E‑Mail direkt zusendet.

     

    Wie teuer ist eine Orang-Utan-Geschenkpatenschaft?

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    Digi­tale Paten­schaft: ab 15 € pro Monat.

    Klas­si­sche Paten­schaft: ab 25 € pro Monat. Der Spender oder die Spen­derin können sich aber auch für einen anderen Betrag entscheiden.

    Dreimal pro Jahr — zu Weih­nachten, zum Valen­tinstag und zum Muttertag — bieten wir Geschenk­pa­ten­schaften zu einem Spen­den­be­trag ab 10 € pro Monat an.

    Was ist alles in der Geschenk­pa­ten­schaft enthalten bzw. was bekommt der oder die Beschenkte?

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    Als Aller­erstes gibt es eine Paten­schafts­ur­kunde mit einem Link zum Paten­be­reich des jewei­ligen Orang-Utans. Beides schi­cken wir direkt an Sie, damit Sie die Möglich­keit haben, das Geschenk selbst zu über­rei­chen. Entscheiden Sie sich für eine klas­si­sche Geschenk­pa­ten­schaft, erhalten Sie darüber hinaus zusammen mit der Urkunde noch einen unserer schi­cken Orang-Utan-Beutel, den Sie mit dem Geschenk über­geben können.

    Und natür­lich beinhaltet eine Geschenk­pa­ten­schaft ganz viel Freude. Denn zu erfahren, wie das persön­liche Paten­tier aufwächst und mitzu­er­leben, welche Fort­schritte es macht, ist unglaub­lich schön. Wir wissen, wovon wir reden. Damit die oder der Beschenkte genau das auch empfinden kann, senden wir zwei Mal jähr­lich einen Entwick­lungs­be­richt (einen davon mit Video­up­date) zum Paten-Orang-Utan direkt an Ihre oder Ihren Beschenkten. Wie hoch klet­tert der Schütz­ling schon? Kann der Orang-Utan schon Schlaf­nester bauen? Und was hat der kleine Lieb­ling gerade wieder ange­stellt? Ihr oder Ihre Beschenkte erfährt es ganz exklusiv. Außerdem senden wir ihm oder ihr eben­falls zwei Mal im Jahr unser Spen­der­ma­gazin, die Orang-Utan-Post, zu. Hier berichten wir über unsere Arbeit und Sie können sehen, wo Ihre Hilfe noch alles wirkt.

    Wie kann ich meine Geschenk­pa­ten­schaft beenden?

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    Sie haben die Möglich­keit, die Paten­schaft jeder­zeit zu kündigen. Eine Kündi­gung ist jeder­zeit fristlos möglich (per Telefon, E‑Mail oder Post).  

    Wie sicher ist eine Spende bei BOS bzw. ist eine Paten­schaft für die Orang-Utans seriös?

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    Spenden sind Vertrau­ens­sache. BOS Deutsch­land ist seriös und als gemein­nüt­ziger und beson­ders förde­rungs­wür­diger Verein aner­kannt. Darüber hinaus haben wir uns der Initia­tive Trans­pa­rente Zivil­ge­sell­schaft ange­schlossen. Doch Trans­pa­renz bedeutet für uns mehr, als die Teil­nahme an entspre­chenden Alli­anzen. Deswegen veröf­fent­li­chen wir jähr­lich sowohl einen Jahres- und Tätig­keits­be­richt als auch einen Finanz­be­richt. Darin schlüs­seln wir genau auf, welche Einnahmen wir woher erhalten haben und in welche Projekte diese geflossen sind.

    Darüber hinaus freuen wir uns immer über Ihre Fragen und Anre­gungen. Melden Sie sich einfach tele­fo­nisch oder per Mail bei uns. Es ist uns wichtig, Ihr Vertrauen und Ihre wich­tige Unter­stüt­zung auch persön­lich zu wertschätzen.

    Ist meine Geschenk­pa­ten­schaft bzw. meine Spende bei BOS steu­er­lich absetzbar?

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    Ja, Ihre Unter­stüt­zung ist steu­er­lich absetzbar. Bei bis zu 300 Euro können Sie diese sogar ohne Spen­den­be­schei­ni­gung geltend machen. Sie erhalten jedoch natür­lich auch zu Beginn eines neuen Jahres auto­ma­tisch eine Spen­den­quit­tung für das zuzrück­lie­gende Jahr zugeschickt.

    Erhalte ich eine Spendenbescheinigung?

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    Selbst­ver­ständ­lich. Wir versenden immer auto­ma­tisch und unauf­ge­for­dert zu Beginn eines neuen Jahres Quit­tungen für das gesamte zurück­lie­gende Jahr. 

    Ist die Orang-Utan-Hilfe seriös?

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    Spenden ist Vertrau­ens­sache. BOS Deutsch­land ist seriös und als gemein­nüt­ziger und beson­ders förde­rungs­wür­diger Verein aner­kannt. Darüber hinaus haben wir uns der Initia­tive Trans­pa­rente Zivil­ge­sell­schaft ange­schlossen. Doch Trans­pa­renz bedeutet für uns mehr, als die Teil­nahme an entspre­chenden Alli­anzen. Deswegen veröf­fent­li­chen wir jähr­lich sowohl einen Jahres- und Tätig­keits­be­richt als auch einen Finanz­be­richt. Darin schlüs­seln wir genau auf, welche Einnahmen wir woher erhalten haben und in welche Projekte diese geflossen sind.

    Kommt meine Spende für die Orang-Utans auch an?

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    Ja! Davon können Sie sich in unseren Jahres- und Finanz­be­richten überzeugen.

    Sonja Wende

    Sie haben Fragen?

    Sonja Wende hilft Ihnen gerne weiter.

    Spenden sind Vertrauenssache

    Eine trans­pa­rente Mittel­ver­wen­dung ist für uns selbst­ver­ständl­lich. Wir haben uns im September 2013 der Initia­tive Trans­pa­rente Zivil­ge­sell­schaft ange­schlossen und unter­zeich­neten deren Selbstverpflichtungserklärung.