BLIFESTYLE

Mit großen Schritten einer nach­hal­tigen Mode entgegegen

BLIFESTYLE – EINEN SCHRITT WEITER

1

Ein Fami­li­en­be­trieb in Portugal stellt die Kollek­tionen her

Barfuß­schuhe sind immer mehr im Kommen. Die Leise­treter bieten ein authen­ti­sches Gehge­fühl und trai­nieren den gesamten Lauf­ap­parat. Eine Inves­ti­tion in die eigene Gesund­heit. Zu den erfolg­reichsten Marken für Barfuß­schuhe zählt das Sindel­finger Unter­nehmen bLIFE­STYLE. Es setzt auf nach­hal­tiges Schuh­werk, das alltags­taug­lich, bequem und modisch ist.

Herge­stellt werden die Schuhe in Portugal. Ein kleiner Fami­li­en­be­trieb im Norden des Landes ist die Produk­ti­ons­stätte für die stetig wach­sende Kollek­tion. Soziale und ökolo­gi­sche Stan­dards sind hier selbst­ver­ständ­lich. Doch es ist vor allem die lange, vertrau­ens­volle Zusam­men­ar­beit auf Augen­höhe, die für Thorsten Weiß, den Geschäfts­führer von bLIFESTLE, zählt. „Alle Mate­ria­lien kommen aus Europa, wobei wir auf möglichst kurze Liefer­wege achten. So beziehen wir das Leder ausschließ­lich aus Portugal, Spanien und Italien. Die Mate­ria­lien in Asien einzu­kaufen, würde deut­lich höhere Gewinn­margen ermög­li­chen, ist aber aufgrund der oft vorherr­schenden Arbeits­be­din­gungen keine Alternative.“

1

Geschäfts­führer Thorsten Weiss

 

Auch der Versand ist möglichst klima­freund­lich orga­ni­siert. Die Verpa­ckungen werden mehr­fach recy­cled und die Kosten für Retouren tragen die Kundinnen und Kunden selbst. Damit macht das Unter­nehmen gute Erfah­rungen: „Insge­samt gibt es weniger Rück­sen­dungen, weil unsere Kund­schaft nur das bestellt, was sie am Ende auch behalten wollen. Am liebsten ist es mir jedoch, wenn die Menschen in die Schuh­ge­schäfte vor Ort gehen, die unsere Marken führen – das ist am besten für die Klima­bi­lanz“, so der Geschäfts­führer. Nach­hal­tig­keit bei jedem Schritt.

1

Barfuss-Schuhe wirken sich positiv auf Haltung und Gehge­fühl aus

Doch das ist Thorsten Weiß noch nicht genug. Das Unter­nehmen spendet jedes Jahr Teile seines Gewinns für Naturschutz‑, Tier­schutz- oder soziale Projekte. Im vergan­genen Jahr haben sie unseren Wild­tier­kor­ridor in Sabah unter­stützt und ebenso einen Beitrag für unser Auffors­tungs­pro­jekt Lebens­wald in Mawas gespendet. „Ich habe über die Arbeit von BOS aus dem Fern­sehen erfahren, ich glaube, es war „Stern TV“. Die Verbin­dung aus dem Schutz von Orang-Utans und ihres Lebens­raumes mithilfe der Menschen vor Ort haben mich sofort über­zeugt“, so Weiß. Einige Jahre zuvor war er selbst auf Borneo. „Wir waren mit dem Boot unter­wegs. Die Fluss­ufer waren von dichtem Regen­wald gesäumt. Doch nur wenige Meter dahinter – ödes Brach­land. Da wusste ich, dass ich hier etwas was machen muss.“

Neben den Spenden macht das Unter­nehmen auf seiner Website auf das Enga­ge­ment für BOS aufmerksam und lädt die eigene Kund­schaft dazu ein, es Ihnen gleich zu tun.

Janine Moritz in Samboja Lestari

Sie haben Fragen?

Janine Moritz (Leiterin Koope­ra­tionen und Impact) hilft Ihnen gerne weiter.

Spenden sind Vertrauenssache

1

Eine trans­pa­rente Mittel­ver­wen­dung ist für uns selbst­ver­ständllich. Wir haben uns im September 2013 der Initia­tive Trans­pa­rente Zivil­ge­sell­schaft ange­schlossen und unter­zeich­neten deren Selbstverpflichtungserklärung.