Auf der Vorauswilderungsinsel erprobt Orang-Utan Sally seit einigen Wochen das Leben in Quasi-Freiheit. Und findet bei einem ihrer Inselstreifzüge eine ungewöhnliche Freundin, die zu ihrer festen Begleiterin wird.
Wir nennen unsere Vorauswilderungsinsel auch Walduniversität. Hier erproben unsere Schützlinge unter beinahe wilden Bedingungen das Leben in Freiheit und all die überlebenswichtigen Fähigkeiten, die sie in der Waldschule und von ihren Ersatzmüttern gelernt haben – vom Schlafnestbau über das Suchen und Finden von Futter bis zum Erkennen möglicher Gefahren. Ein Mal täglich steuern unsere Ranger die Auswilderungsinsel in einem kleinen Boot an und hinterlassen etwas Obst und Gemüse auf einer Fütterungsplattform. Das ist nötig, weil die Insel aufgrund ihrer Größe nicht genügend Futter für ihre Bewohner bietet. Dabei halten die Ranger Ausschau nach den Orang-Utans und eventuellen Anzeichen für Probleme. Wenn die Tiere jedoch nicht ans Ufer kommen, bleiben sie vor den menschlichen Augen verborgen. Genau wie in freier Wildbahn auch.
Sally darf ihre Fähigkeiten als wilder, freier Orang-Utan auf der Vorauswilderungsinsel erproben
Was hat Sally da an ihrer Lippe?
Einige Wochen nach ihrem Umzug bekamen unsere Ranger Sally zu Gesicht. Es ging der Orang-Utan-Dame augenscheinlich sehr gut. Sie hatte sich in ihrem neuen Lebensraum eingelebt, wirkte gelassen, zufrieden und gesund. Nur etwas in Sallys Gesicht ließ die Ranger stutzen. Was war denn das an ihrer Lippe? Ein Fernglas und eine Kamera mit Teleobjektiv lösten das Rätsel – zumindest teilweise: Auf Sallys Lippe saß eine Raupe. Und das wie sich zeigen sollte nicht zufällig. Das kleine, pelzige Lebewesen störte die Orang-Utan-Dame auch gar nicht. Im Gegenteil.
Ein Freund wie kein andere
Als sich Sally der Fütterungsplattform näherte, nahm sie die fingergroße Raupe vorsichtig von ihrer Lippe und setzte sie auf den Boden. Nachdem sie fertig gefressen hatte, nahm sie das Tier wieder auf und setzte es zurück, diesmal auf ihre Wange. Dann schlenderte sie am Ufer entlang, nahm die Raupe zwischendurch ab, betrachtete sie, und setzte sie jedes Mal wieder zurück. Einige Tage später wiederholte sich das Schauspiel. Unser Team hatte die Raupe inzwischen bestimmt: Es handelt sich um die Larve eines Nachtfalters aus der Klasse der Lepidoptera Schmetterlinge. Und sie war für Sally offensichtlich zu einer lieb gewonnenen Begleiterin geworden, die sie liebevoll und achtsam bei ihren Streifzügen über die Insel bei sich trug. Als die Raupe einmal zu Boden fiel, stoppte Sally sofort, bückte sich und sammelte sie vorsichtig vom Boden auf.
Selbstgewählte Symbiose: Orang-Utan Sally mit ihrer Raupen-Freundin
Tatsächlich ist Sallys Umgang mit der kleinen Raupe nichts ganz und gar Ungewöhnliches. Ein ähnliches Verhalten konnte unser Team hier und da schon bei anderen Orang-Utans beobachten. Es ist jedoch ein Beweis dafür, dass Sally sich sehr aufmerksam in ihrem neuen Lebensraum bewegt. Was wiederum eine wichtige Voraussetzung für ihre tatsächliche Auswilderung und das Leben im Regenwald, fernab menschlicher Zivilisation, ist. Und es ist ein schönes Bild für die üppige Biodiversität des Regenwaldes und wie alles Leben darin miteinander verbunden ist.
Lassen Sie uns dazu beitragen, dass es so bleibt! Unterstützen Sie unsere Arbeit zum Schutz der letzten Orang-Utans und ihres Lebensraumes auf der Insel Borneo mit einer Spende. Jeder Euro hilft.
Am 1. Dezember 2025 verstarb Elke Lies im Alter von 76 Jahren. 24 Jahre – seit Gründung des Vereins BOS Deutschland in Kiel – stand Elke Lies an unserer Seite. Wobei stehen im Zusammenhang mit Elke ganz sicher nicht das richtige Bild ist. Denn Elke stand niemals still. Immer war sie angetrieben von ihrem Wunsch, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, von ihrer Neugier und ihrem Interesse an den Wundern dieser Erde und ihren immer neuen Ideen, mit denen sie Dinge voranbringen wollte. Und dies hat sie auch in unserem Verein immer wieder geschafft.
Elke, wir werden Dich vermissen
Durch ihre Kontakte verschaffte sie uns vor knapp 20 Jahren ein lebensechtes Orang-Utan-Kostüm, das uns auf vielen Demonstrationen und Veranstaltungen und sogar in einem Musikvideo zu Aufmerksamkeit verhalf. In Osterholz-Scharmbeck organisierte sie auf eigene Faust eine Ausstellung über Orang-Utans und die Zerstörung ihres Lebensraums. Immer wieder machte sie mit Infoständen in ihrer Heimat auf unsere Arbeit für die bedrohten Primaten aufmerksam und sammelte Spenden. Auf Esperanto – eine weitere Leidenschaft von Elke Lies – hielt sie vor Blinden Studierenden der Plansprache einen Vortrag über Orang-Utans.
Elkes Orang-Utan-Kostüm bei einem seiner vielen EinsätzePrimates helping Primates – ein Motto von Elke
Das alles sind nur Ausschnitte aus dem Engagement von Elke Lies für BOS Deutschland, für die Orang-Utans und für deren Regenwaldheimat. Vor allem war Elke für uns im Verein eine treue Begleiterin, die uns mit ihrem Mut, ihrer Energie und ihrem immer wachen Geist stets inspiriert und motiviert hat.
Es war an einem Tag, an dem der Regenwald sich von seiner nassesten Seite zeigte, als unser Post-Release Monitoring (PRM) Team zu einer Biodiversitäts-Beobachtungspatrouille aufbrach, die eine besondere Entdeckung mit sich bringen sollte. Es regnete so stark, dass selbst die robusten Regenjacken kaum die Feuchtigkeit abhalten konnten. Mit Gummistiefeln ausgestattet, setzte das Team auf dem rutschigen, matschigen Pfad vorsichtig Fuß vor Fuß.
Vielleicht lag es an diesem besonders langsamen Tempo, vielleicht auch am außergewöhnlichen Wetter. Denn an diesem Tag fühlte sich der Kehje Sewen Wald, immerhin ein tropischer Regenwald unweit des Äquators, deutlich kühler an als sonst.
Der strömende Regen verleiht dem Wald eine fast magische Atmosphäre
Bei aller Unannehmlichkeit, die die Patrouille im strömenden Regen mit sich brachte, verzauberte der Wald unser Team zugleich mit einer meditativen, fast magischen Atmosphäre. Und in einem solchen Moment des Innehaltens entdeckte einer der Ranger plötzlich eine Kreatur von äußerster Seltenheit: eine Bornesische Engelskopf Eidechse (Gonocephalus borneensis).
Seiner ungewöhnlichen Kopfform verdankt diese Eidechsenart ihren Namen
Leuchtendgrüne Schuppen und eine markante Kopfform, die an eine Krone erinnert, zeichnen diese Eidechsenart aus. Männliche Bornesische Engelskopf Eidechsen sind braun während die Weibchen eine hellere Färbung haben. Vom Hinterkopf über den Rücken und bis hinunter zum Schwanz tragen sie einen zackigen Kamm, der oben auf dem Kopf an einen Irokesenschnitt erinnert. Der Schwanz ist etwa doppelt so lang wie der Körper.
Diese Eidechsenart ist auf beeindruckende Weise in der Lage, sich zu tarnen und seiner Umgebung anzupassen. Hinzu kommt, dass diese Spezies äußerst selten ist und sich bevorzugt in dichter Vegetation aufhält. Üblicherweise kommen Bornesische Engelskopf Eidechsen eher in Tieflandwäldern vor und in weiter Entfernung von Flüssen.
Fast hätten unsere Ranger die seltene Eidechsenart übersehen
Es mag tatsächlich am kühlen Regenwetter gelegen haben, dass die Sichtung und Beobachtung dieses bemerkenswerten Tieres gelang. Wobei die Eidechse sich völlig unbeeindruckt vom nassen Wald zeigte. So konnte unser PRM Team das Tier in Ruhe beobachten und sorgfältig dokumentieren.
Mit einem noch tieferen Bewusstsein für die Wunder der Natur und die reiche Biodiversität des Kehje Sewen Waldes kehrten die Ranger am Abend ins Camp zurück. Dieser Tag hat ihre Überzeugung, sich für den Schutz des Regenwaldes einzusetzen und für die teils seltenen und vom Aussterben bedrohten Arten, denen er einen Lebensraum bietet, noch einmal verstärkt.
Möchten auch Sie sich für den Artenschutz stark machen? Jede Spende hilft! Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung unseres Teams auf Borneo.
In Deutschland markieren Schwalben den Beginn des Sommers, auf Borneo hingegen leben einige Vertreter dieser Art ganzjährig – zum Beispiel die besonders farbenprächtige Tahitischwalbe.
Auch wenn es der Name auf Anhieb nicht vermuten lässt: Tahitischwalben kommen nicht nur in der Südsee vor, sondern auch auf Borneo. Und ein besonders unerschrockenes Exemplar hat unserem Post- Release Monitoring Team einen Besuch abgestattet, während es gerade dabei war, die Campunterkunft einer Grundreinigung zu unterziehen. Es war ein herrlicher Morgen und das Team wie immer früh auf den Beinen, als sie plötzlich ein fröhliches Pfeifen dicht über ihren Köpfen hörten. Auf einem Kabel dicht unterhalb der Zimmerdecke saß ein Vögelchen mit dunklem Rücken, hellem Bauch und leuchtendrot gezeichnetem Gesicht und Brustbereich. Und es schien den Rangern mit seinem Gesang einen schönen Morgen wünschen zu wollen.
Das Team hielt kurz inne in seiner Arbeit, um den Vogel nicht zu verjagen. Sie betrachteten ihn genau und identifizierten ihn als der Schwalbenart Hirundo Tahitica zugehörig. Diese lebt in Schwärmen und baut Nester in Baumwipfeln, wo die Vögel weitgehend sicher sind vor ihren Fressfeinden, zu denen Ratten, Katzen, Raubvögel, Schlangen und Warane gehören.
Schwalben sind Königinnen der Lüfte
Die Tahitischwalben ist laut der Internationalen Union zur Bewahrung der Natur (IUCN) – glücklicherweise! – keine bedrohte Art. Doch der Besuch des eleganten Vogels hat unser Team daran erinnert, wie wertvoll ihre Arbeit zum Schutz des Regenwaldes und damit des Artenschutzes ist. Die Schwalbe flog kurze Zeit später wieder hinaus und schwang sich hoch auf in den Himmel. Für unser Team ging es mit einem guten Gefühl und einem Lächeln zurück an die Arbeit. Schützen auch Sie den Regenwald, indem Sie unsere Arbeit unterstützen: Jeder Beitrag hilft!
Diese Orang-Utans berühren die Herzen hunderttausender Menschen weltweit. In der Sendung ORANGUTAN JUNGLE SCHOOL können Sie unsere Waldschüler im Schutzzentrum von Nyaru Menteng auf ganz besondere Weise kennenlernen und sie durch ihren Alltag begleiten. Und dabei sind es vor allem die ganz individuellen Persönlichkeiten der Tiere, die zum Staunen, Lachen und Weinen einladen. In unserer Portraitreihe möchten wir Ihnen einige unserer tierischen TV-Stars noch einmal vorstellen.
Alba! Sie ist der sicherlich berühmteste Orang-Utan der Welt. Kein Wunder, ist sie doch der weltweit einzige bekannte Albino-Orang-Utan. Es war eine echte Sensation, als Alba im April 2017 gefunden wurde. Unter schrecklichen Bedingungen. Dorfbewohner in Zentral-Kalimantan hatten das damals fünf Jahre alte Weibchen eingefangen und einige Tage in einem Käfig gehalten. Albas Zustand war, als wir sie gerettet hatten, alles andere als gut. Sie war unterernährt, dehydriert und geschwächt. Außerdem war sie einigen kleineren Wunden übersäht, die den Eindruck erweckten, dass sie sich diese bei Kämpfen zugezogen hatte.
Es gab keinerlei Hinweis darauf, wie lange sie bereits alleine im Regenwald unterwegs gewesen war. Denn eigentlich hätte die Fünfjährige noch immer in der Obhut ihrer Mutter sein müssen. Dass Alba aber einiges von ihrer Mutter gelernt hatte, konnten wir schnell feststellen, da sie über die wichtigsten Fähigkeiten verfügte, die ein wilder Orang-Utan im Regenwald beherrschen muss. Der Waldschule war Alba definitiv schon entwachsen.
Kurz nach der Rettung. Alba ist ausgemagert und zeigt Spuren eines Kampfes.
Neben der Freude über Albas Rettung, plagten uns aber auch viele Sorgen. Eine davon: Wie wirkt sich Albinismus bei einem Orang-Utan aus? Albas Haut, ihrem Fell und ihren Augen fehlt das Farbpigment Melanin. Eine seltene genetische Mutation, die auch bei Menschen und anderen Tieren vorkommt. Unter Hochdruck suchten wir international nach Expertise. Doch trotz aller Suche: Bis heute ist Alba der einzige bekannte Albino-Orang-Utan. Aufgrund der genetischen Nähe zum Menschen – wir teilen 97 Prozent identische DNA – konnten wir aber doch einige Rückschlüsse ziehen.
Alba leidet offenbar unter sogenanntem okulokutanen Albinismus, bei dem sowohl Augen als auch Haut und Haare vom Melaninmangel betroffen sind. Ihre Augen sind allerdings nicht völlig pigmentfrei; sie sind blau und nicht rot wie bei vollständigem Albinismus. Ein großes Problem bei dieser Form ist, dass das räumliche Sehen stark eingeschränkt sein kann. Beim Klettern und Hangeln auf hohen Regenwaldbäumen kann das eine gefährliche Einschränkung bedeuten. Doch Albas Sehschwäche scheint nicht sehr ausgeprägt zu sein und sie kommt mit ihrer Behinderung gut zurecht. Ihre Bewegungen sind langsam und bedächtig, aber nicht unsicher. Und auch beim Klettern weicht sie Herausforderungen nicht aus. Aufgrund ihres weißen Fells und der hellen Haut ist sie wesentlich empfindlicher gegenüber der Sonne. Doch auch diese Sorge konnte Alba uns schnell nehmen. Sie mied die Sonne und suchte den Schatten – ein gutes Zeichen.
Wir testen Albas Fähigkeiten
Doch wie würden die anderen Artgenossen auf Albas Erscheinung reagieren? Würde sie akzeptiert werden oder ausgegrenzt oder gar attackiert werden? Da hat Alba uns so richtig überrascht. Schon bei unseren ersten vorsichtigen Versuchen, sie mit Altersgenossen zusammen zu bringen, ließ sie sich nicht nur nicht unterkriegen. Nein, in kürzester Zeit war Alba die Chefin der Bande.
Die Chefin und ihre Band
Viele Gedanken machten wir uns darüber, wie Albas Zukunft aussehen könnte und sollte. Es gab bereits Anfragen von Zoos, die die einzigartige Alba natürlich gern präsentiert hätten. Doch das kam für uns selbstverständlich nicht in Frage. Unser Ziel ist es, jeden Orang-Utan, der dazu in der Lage ist, wieder zurück nach Hause in den Regenwald zu bringen. Zunächst dachten wir, eine unserer Schutzinseln für nicht auswilderbare Orang-Utans könnte eine gute Lösung sein.
Doch Alba machte mehr als deutlich, dass sie sehr wohl in der Lage wäre, wild, frei und selbständig in einem sicheren Regenwald leben zu können. Warum sollten wir ihr diese Chance also vorenthalten? Mit der indonesischen Regierung erarbeiteten wir den Plan, Alba im Nationalpark Bukit Baka Bukit Raya auszuwildern. Zu ihrem Schutz vor Trophäenjägern wurden zusätzliche Ranger-Patrouillen eingerichtet. Und unsere Monitoringteams sollten Alba intensiver und länger auf den Fersen bleiben als nach anderen Auswilderungen.
Im Dezember 2018 war es dann soweit. Alba, die inzwischen deutlich an Gewicht zugelegt hatte, war fit und gesund. Wir hatten getan, was wir tun konnten. Die mittlerweile sechsjährige Alba durfte – unter großer Anteilnahme der ganzen Welt – gemeinsam mit ihrer Freundin Kika – im Regenwald ausgewildert werden.
Albas Käfig geht auf
Am 19. Dezember öffnete sich schließlich Albas Transportbox im Nationalpark Bukit Baka Bukit Raya. Und Alba wäre nicht Alba, wenn sie uns nicht auch in diesem Moment einiges an Nervenkitzel beschert hätte. Denn statt, wie gewünscht, den nächsten Baum zu erklimmen, wanderte sie zunächst Stunde um Stunde über den Boden durch den Wald. Als unser Monitoringteam spät in der Nacht ins temporäre Lager aufbrach, waren die Kollegen schon voller Sorge: War es womöglich doch die falsche Entscheidung gewesen? War Alba doch nicht in der Lage, ein sicheres Leben im Regenwald zu leben? Weit gefehlt. Schon am nächsten Morgen überraschte uns Alba – wie schon so oft. In einem perfekten Schlafnest hatte sie die Nacht verbracht. Und auch Nahrung hatte sie bereits gefunden.
Inzwischen sind fünfeinhalb Jahre vergangen. Und Alba lebt wild und frei im 27.472 Hektar großen geschützten Regenwaldgebiet des Nationalparks. Wir folgen ihr schon lange nicht mehr auf Schritt und Tritt, aber wir haben ein Auge auf sie. Wie im Februar 2020, als sie zur Begrüßung bei der Auswilderung ihres Freundes Unyu vorbeischaute.
Alba ist ein Juwel. Sie wurde zu einer Botschafterin ihrer vom Aussterben bedrohten Art, gerade aufgrund ihrer Einzigartigkeit. Wie jeden Schatz möchten wir sie beschützen und vor allen Gefahren bewahren. Doch wie alles, was einem lieb ist, müssen wir auch Alba ziehen lassen, damit sie frei sein kann. Alba hat das Recht, wild, frei und selbstständig ihr Leben zu leben. So wie jeder andere Orang-Utan auch. Viel Glück, Alba, wir glauben an Dich, Du Einzigartige!
Alba gehört im Wald
Möchten Sie einen unserer Waldschüler auf seinem Ausbildungsweg begleiten und ihm dabei Stück für Stück sein Leben in Freiheit zurückgeben? Dann werden Sie Pate!
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