Wenn in unserem Aufforstungsgebiet Mawas (Zentral-Kalimantan) ein Feuer ausbricht, müssen unsere Brandschutzteams so schnell wie möglich zur Ausbruchsstelle gelangen. Dabei müssen sie schwere Pumpen und Schläuche manchmal über hunderte von Metern über das unwegsame Gelände schleppen. Um die Effizienz der Brandbekämpfung zu erhöhen und die Sicherheit der Teams zu gewährleisten, haben wir jetzt neue Brandschutz- und Rettungswege angelegt. Der Clou: Sie sind aus stabilem, langlebigem Material, doch gleichzeitig mobil einsetzbar.
1.000 Meter Brandschutz- und Rettungswege konnten wir jetzt mit Hilfe von Fördermitteln der Deutschen Postcode Lotterie im Lebenswald- Aufforstungsprojekt in Mawas fertigstellen. Diese bestehen aus zwei Meter langen, aus Zement, Sand, Kies und Stahlverstärkung hergestellten Platten, mit denen wir eine stabile und langlebige Wegstruktur erschaffen, die den Einsatz in torfmoorreichen und schwer zugänglichen Gebieten ermöglicht.
Die Gussformen für die neuen WegplattenDas Material wird angemischtEin Teil der fertigen Platten für die neuen Brandschutzwege
Stabiler Zugang für Schutz und Wiederbewaldung der Torfmoore
Die Wege spielen eine zentrale Rolle bei der Prävention und Bekämpfung von Torfmoor- und Waldbränden. Einsatzkräfte können darüber Feuerwehrpumpen, Schläuche und weitere Ausrüstung mit Schubkarren schnell und sicher transportieren – ein entscheidender Vorteil in Notfallsituationen.
Der befestigte Weg ermöglicht schnellen Materialtransport – besonders wichtig in der Waldbrandprävention
Auch die regelmäßige Kontrolle der Hydranten, Patrouillenwege und Aufforstungsflächen wird durch die neue Infrastruktur erheblich erleichtert. Arbeitswege, die früher bis zu 90 Minuten dauerten, können nun in 25–50 Minuten zurückgelegt werden.
Gute Verbindungen durch das riesige Aufforstungsgebiet
Wichtige Infrastruktur im Kampf gegen Waldbrände
Der Bau der mobilen Brandschutz- und Rettungswege aus Beton-Fertigteilen ist eine äußerst effektive Lösung im Aufforstungsgebiet. Denn sie sind schnell verlegbar, feuer- und hitzebeständig, wiederverwertbar, langlebig und bieten eine größere Trittsicherheit.
Die neuen Brandschutzwege……sind schnell und einfach……im Gelände verlegbar
So können die Feuerbekämpfungsteam nun deutlich schneller und effektiver auf Brandherde reagieren. Die neuen Zugangswege ermöglichen ein rasches Vordringen ins Zentrum der Fläche und reduzieren somit die Ausbreitung von Bränden. Die Wege wurden außerdem so angelegt, dass sie entlang der vorhandenen Hydranten verlaufen, um schnellen Zugang zu Löschwasser zu gewährleisten.
Effizientere Wiederbewaldung und sichere Wege
Neben dem täglichen Monitoring helfen die Wege auch beim Transport von Materialien für Aufforstungsmaßnahmen und dem Bau von Staudämmen zur Wasserregulierung. Der sichere Zugang erhöht zudem den Schutz der Mitarbeitenden vor Verletzungen im unwegsamen Gelände.
Das Team installiert Brandschutzwege auf vorbereiteten Holzstämmen – eine umweltfreundliche und stabile Bauweise
Die neuen Brandschutzwege stellen damit einen bedeutenden Fortschritt für Mawas und unser Lebenswald-Projekt dar. Sie verbessern die Arbeitsbedingungen, stärken den Brand- und Artenschutz und unterstützen langfristig die erfolgreiche Renaturierung der empfindlichen Torfmoorlandschaften in Zentral-Kalimantan.
Dieses Projekt konnten wir umsetzen mit Hilfe von Fördermitteln der Deutschen Postcode Lotterie. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich.
Unser Team in Mawas patrouilliert regelmäßig die Projektflächen, um den Fortschritt der Aufforstung zu dokumentieren. Und dabei hält das Torfmoorgebiet immer wieder Überraschungen bereit. Denn zu unserer großen Begeisterung erholt sich das Schutzgebiet durch unseren Einsatz, und die Biodiversität regeneriert sich.
So entdeckte unser Team bei einer Patrouille kürzlich Nepenthes Ampullaria: eine sehr selten gewordene Pflanze, die zu den Kannengewächsen gehört. Sie bildet Auswölbungen, die an Gefäße erinnern und fünf bis zehn Zentimeter groß werden. Ihre Färbung variiert von hellgrün mit rötlichen Sprenkeln bis zu dunkelgrün. Im Gegensatz zu den meisten anderen Arten besitzen Nepenthes Ampullaria kein prominentes Peristom (das ist der Rand der Kannenöffnung).
Die Blätter der Nepenthes Ampullaria sind elliptisch bis länglich und haben eine glatte Oberfläche, die glänzend-grün schimmert. Die Pflanze besitzt kurze Ranken, durch die sie sich ebenfalls von ähnlichen Arten unterscheidet. Ihre Kannen wachsen zumeist in dichten Clustern direkt auf dem Waldboden, nur selten in der Luft.
Wo diese Pflanze wächst, geht es dem Ökosystem gut
Nepenthes Ampullaria sind in Südostasien heimisch – in Indonesien, Malaysia, Singapur, Brunei und Thailand. In Kalimantan, Sumatra und Papua kommt sie in tropischen Regenwäldern im Flachland sowie in bis zu 1.000 Metern Höhe über dem Meeresspiegel vor. Besonders wächst sie in Feuchtgebieten, Sumpfwäldern und an Flussufern. Sie kommt gut auf kargen Böden zurecht, auf denen andere Pflanzen zugrunde gehen würden.
Es gibt eine Vielzahl von Nepenthes-ArtenAuch diese Kannenpflanzen wachsen in MawasKannenpflanzen sind in der Regel fleischfressende Pflanzen
Leider sind Nepenthes Ampullaria selten geworden: Die Bedrohungen für diese Art gleichen traurigerweise jenen, die auch Orang-Utans beinahe haben verschwinden lassen. Da ist zum einen der massive Verlust von Lebensraum durch die Rodung von Regenwald und die Umwandlung von Flächen in Plantagen. Waldbrände vernichten ebenfalls wertvolles Habitat. Und dann ist da der illegale Handel mit dieser besonderen Art und aufgrund dessen, die Ausbeutung der wenigen noch vorhandenen Pflanzenvorkommen. Nepenthes Ampullaria wachsen sehr langsam. Ein einmal gestörtes Habitat erholt sich oft nicht mehr.
Fleischfressende Pflanze, die das Ökosystem füttert
Kannenpflanzen sind als fleischfressende Pflanzen bekannt. Die Nepenthes Ampullaria jedoch hat eine besondere Eigenschaft, die sie von anderen ihrer Art unterscheidet: In ihrer Kanne befinden sich Mikroorganismen, die auch organisches Material wie herabfallende Pflanzenteile oder Tierkot zersetzen und verdauen. So versorgt sich die Pflanze nicht nur über Insekten mit Nährstoffen. Gleichzeitig schenkt sie den Wäldern, in denen sie wächst, wertvollen Kompost.
Illegaler Handel und Lebensraumverlust bedrohen auch die Nepenthes Ampullaria. Doch in unserem Aufforstungsgebiet Mawas ist sie wieder heimisch
Nepenthes Ampullaria werden wegen ihres ästhetischen Wertes als Zierpflanzen geschätzt. Als solche benötigt sie jedoch sehr viel Pflege. Sie ist außerdem ein faszinierendes Forschungsobjekt für Biologen, insbesondere aufgrund ihrer Bedeutung für ein ausgewogenes Ökosystem. Umso wichtiger ist es, für ihren Schutz zu sorgen und die letzten ihrer Art zu bewahren.
Unsere Mitarbeiter im Mawas-Aufforstungsgebiet tragen tagtäglich ihren Teil dazu bei. Unterstützen auch Sie unsere Arbeit? Jede Spende hilft!
Einen neuen Regenwald entstehen zu lassen ist ein hartes Stück Arbeit. Wenn die Fläche dazu noch so riesig ist und so sehr zerstört wurde, wie Mawas, dann ist es ein echtes Mammutprojekt. Um hier dennoch so schnell wie möglich neuen Lebensraum für Orang-Utans und andere Wildtiere wachsen zu lassen, nutzen wir alle Tricks und Kniffe, die sich anbieten.
Etwa 42 Prozent des 309.000 Hektar großen Mawas-Gebiets in Zentral-Kalimantan wurde in den 1990er Jahren radikal abgeholzt und mit Kanälen trockengelegt. Und das alles für ein letztlich dann doch gescheitertes Mega-Reisanbau-Projekt. Seit 2016 arbeitet BOS hier an der Renaturierung und Aufforstung des wertvollen Torfmoorregenwaldes.
700 Hektar Torfmoor haben wir seit 2016 bepflanzt
Nicht nur, um Lebensraum für die bedrohten Orang-Utans und viele weitere Wildtiere zu schaffen, sondern auch, um einen enormen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Denn nasse Torfmoore speichern etwa zehnmal so viel CO₂ als normale Böden. Hinzu kommt, dass trockengelegte Moore brandgefährlich sind: Sie sind leicht entflammbar und Feuer kaum zu löschen.
Wir reparieren Torfmoore
Seit 2016 konnte BOS in Mawas schon über 100 Kanäle mit Staudämmen blockieren und so bereits rund 4.000 Hektar Torfmoor wieder vernässen. Etwa 700 Hektar renaturiertes Torfmoor haben wir inzwischen mit einheimischen, standortgeeigneten Baumarten bepflanzt, die wir in unseren Baumschulen gezogen haben. Nach der Pflanzung werden diese weiterhin mindestens fünf Jahre lang gehegt und gepflegt.
Für einen neuen Regenwald in Mawas sorgen einheimische und standortgeeignete Baumarten
Um noch schneller Erfolge zu erzielen, wenden wir seit Kurzem eine neue Technik beim Pflanzen an: Die unterstützte natürliche Regeneration, die die Naturverjüngung des Waldes fördert. Hinter dem sperrigen Namen verbirgt sich eine pfiffige Taktik, die vor allem auf Flächen funktioniert, die an bestehenden Regenwald angrenzen. Denn es werden natürlich ausgesäte und gewachsene Bäume durch Pflegearbeiten gesichert und dazu weitere, in Baumschulen gezogene Setzlinge gepflanzt.
Sitzstange für Vögel im Mawas-Gebiet
Unterstützung holen wir uns dabei aus der Luft. Um Vögel anzulocken, die ja auf natürliche Weise durch ihren Kot weitläufig Samen verbreiten, haben wir Sitzstangen für die gefiederten Gärtner errichtet. Und diese werden inzwischen sehr gern angeflogen.
Einige der gefiederten Gärtner im Mawas-Areal: Ein OrangemennigvogelEin BülbülEine Zimtkopf-GrüntaubeEin Blaukronenpapageichen
Wie effektiv diese Methode ist, zeigt folgende Rechnung: Auf zehn Hektar müssen wir nach der klassischen Methode ungefähr 11.000 in Baumschulen gezogene Mini-Bäume setzen. Mit der Methode der natürlichen Regeneration sind auf dieser Fläche nur etwa 850 Setzlinge aus der Baumschule nötig, um einen neuen Wald entstehen zu lassen. Und so schenken wir mit natürlicher Unterstützung den Orang-Utans und vielen anderen Tieren in einigen Jahren eine neue Heimat und einen reiches Nahrungsangebot.
Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Arbeit für die Orang-Utans und deren Lebensraum.
Am Mittag des 26. September brach 900 Meter von unserer Aufforstungsfläche des „Lebenswald“-Projekts im Torfmoor von Mawas ein Brand aus. Entdeckt wurde der Brandherd vom Feuerüberwachungsturm unserer Aufforstungsfläche. Sofort haben wir alle Kräfte vor Ort gebündelt, um das Feuer zu bekämpfen.
Aktuell sind unsere Teams in ständiger Alarmbereitschaft. In der noch anhaltenden Trockenzeit besteht ständig die Gefahr von möglichen Feuerausbrüchen. Doch da dieses Jahr auch noch das El-Niño-Phänomen hinzukommt, fürchten wir nach wie vor das Schlimmste. Und hoffen auf das Beste!
Wir haben uns vorbereitet
Denn seit den dramatischen Brandjahren 2015 und 2019 haben wir – dank der Hilfe unserer Spenderinnen und Spender und mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – viel in den Brandschutz und in die Brandbekämpfung investieren können. Das könnte nun unsere Rettung sein und uns vor dramatischen Zerstörungen bewahren.
Regelmäßige Kontrollen
So gehört es zu unserer Feuerschutzroutine, dreimal am Tag von den Überwachungstürmen aus das Gebiet und die Umgebung zu kontrollieren. So wurde auch der aktuelle Brand entdeckt, der sich bis zum Abend auf 600 Metern ausbreitete und damit bis auf 300 Meter an unsere „Lebenswald“-Aufforstungsfläche heranfraß.
Zusätzlich patrouillieren wir rund um das Aufforstungsgebiet morgens, nachmittags und abends mit dem Wasserfahrzeug und führen auch zu Fuß Patrouillen an brandgefährdeten Stellen durch. Dabei helfen uns auch Stege, die wir im schwer zugänglichen Torfmoor errichtet haben.
Mit Booten patrouillieren wir in den Kanälen auf der Suche nach BrandherdenAn besonderen Hotspots befeuchten wir das Torfmoor vom Kanal aus
Das Mawas-Gebiet wurde in den neunziger Jahren für ein gescheitertes Reis-Projekt großflächig gerodet und mit kilometerlangen Kanälen trockengelegt. Stück für Stück blockieren wir nun diese Kanäle mit Staudämmen, wodurch das Wasser nicht mehr so leicht abfließen kann, also im Boden bleibt und nach und nach den Moorboden wiedervernässt. Das ist eine Mammutaufgabe, die uns noch viele Jahre beschäftigen wird. Doch erste Erfolge können wir verbuchen. Gerade rund um die „Lebenswald“-Aufforstungsfläche konnten wir bereits 45 Staudämme errichten, die gut funktionieren und das Wasser in den und um die Kanäle steigen lassen.
Mit Staudämmen blockieren wir die Kanäle rund um unsere Aufforstungsflächen, sodass das Wasser nicht mehr so leicht abfließen kann
Die richtige Ausrüstung ist vorhanden
So haben die von uns ausgebildeten Feuerlöschteams, die sich, nach Entdeckung des Brandes sofort mit Motorpumpen, Schläuchen und weiterem Werkzeug auf den Weg machten, vor Ort aktuell ausreichend Wasser zur Verfügung, um zu löschen.
Unsere Feuerlöschteams im aktuellen EinsatzWasserpumpen sorgen für das nötige LöschwasserWir stellen uns den Bränden entgegen
Aber nicht nur dafür: Damit sich der Brand nicht weiter ausbreitet, ist es entscheidend, die Flächen rundherum, in denen sich das Feuer voraussichtlich ausbreiten wird, mit Hilfe von Schläuchen zu befeuchten. Auch dafür ist ein höherer Wasserstand in den Kanälen und die Versorgung mit installierten Hydranten essenziell.
Keine Selbstverständlichkeit
Was vielleicht so selbstverständlich klingen mag – ausreichend Löschwasser, Pumpen, Schläuche, einstudierte Routinen, Überwachungstürme – ist es in den entlegenen Gebieten auf Borneo keineswegs. Nur dank intensiver Arbeit und Investitionen in den zurückliegenden sieben Jahren, sind wir heute auf diesem Stand. Und können Bränden schneller und effizienter etwas entgegensetzen als 2015 und 2019. Noch hoffen wir, dass wir aus dieser Trockenzeit glimpflich davonkommen. Doch unsere Nerven sind angespannt. Und noch regnet es nicht auf Borneo.
Mehr als 150 Bewerber buhlten im Frühjahr 2022 bei der „Wingtra Earth Day Challenge“ um eine von drei WingtraOne GEN II-Drohnen (Wert mehr als 20.000 Euro). Auch BOS Deutschland. Dank unserer starken Unterstützerinnen und Unterstützer, die uns beim Online-Voting in der Finalrunde ihre Stimme schenkten, konnten wir die Hochleistungsdrohne für unsere Aufforstungsgebiete in Mawas gewinnen.
Mit Hilfe dieser leistungsstarken Flächenflug-Drohne kann die BOS Foundation nun nicht nur die Fortschritte unserer Aufforstungsprojekte in Mawas noch besser abbilden, überwachen und für alle sichtbar machen. Auch um Waldbrände rechtzeitig zu erkennen und genau zu lokalisieren ist sie ein äußerst hilfreiches Instrument.
Die Drohne vor dem BOS-Büro in Berlin. Via Kopenhagen ging es dann ins Einsatzgebiet nach Borneo
Bisher musste dafür tageweise und für viel Geld eine Drohne geliehen werden. Geld, dass wir nun in die Aufforstung stecken können.
Profischulung für Profigerät
Die Nutzung dieses Instruments ist allerdings nicht ganz einfach, so dass unser Team vor den ersten Einsätzen in Mawas zunächst ordentlich geschult werden musste.
Erstmal genau studieren
Einen Monat lang trainierten Mitarbeiter der BOS Foundation zusammen mit dem Mawas-Kartierungsteam. Los ging es online mit den WingtraOne-Schulungsvideos, die im Anschluss von den Teams besprochen und diskutiert wurden. Dann ging es für die Schulungsteilnehmer für die praktischen Übungen ins Feld.
Erste Versuche im Feld
„Wir sind begeistert!“, schwärmt Alfredoliano aus dem Mawas-Team und künftiger Nutzer der Wingtra-Drohne. „Trotz einiger anfänglicher kleinerer Schwierigkeiten konnten wir die Probleme mit Hilfe der vorhandenen Tools und Lernvideos lösen.“ Auf die Grundausbildung an der Profi-Drohne werden in den kommenden Wochen weitere Trainings folgen, so dass unsere Kollegen die Drohne optimal im Feld nutzen und einsetzen können. Doch nach den ersten Erfahrungen ist schon mal klar: Der Einsatz unserer Unterstützerinnen und Unterstützer hat sich gelohnt. Diese Drohne ist wirklich ein echter Gewinn!
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