Ein halbes Jahr ist vergangen, seit Baby-Orang-Utan Nia in unser Rettungszentrum in Nyaru Menteng kam: ein zartes, zutiefst traumatisiertes Wesen, das den Tod ihrer Mutter miterleben musste. Doch schon jetzt ist die Kleine kaum wiederzuerkennen! Jeden Morgen kann Nia es kaum abwarten, aus ihrem kuscheligen Schlafkörbchen im Babyhaus raus in den Wald zu kommen. Im Waldkindergarten angekommen, klettert sie als erstes auf ihren Lieblingsbaum. Ganz ganz weit nach oben. Am liebsten mit einem Stück Obst in der Hand, das sie sich zuvor bei ihrer Ersatzmama abgeholt hat.
Orang-Utan-Waise Nia: Ein neues Leben im Rettungszentrum Nyaru Menteng
Seht her, wie gut ich das schon kann, scheint sie damit ihren Babysitterinnen demonstrieren zu wollen. Denn auch das ist wichtig für die unternehmungslustige, lernbegierige Nia: Nie den Kontakt zu ihren liebevollen Ersatzmüttern zu verlieren. Die kleine Waise ist eben doch erst eineinhalb Jahre alt. Und das entsetzliche Erlebnis, als ihre Orang-Utan-Mutter hinterrücks erschossen wurde, in ihre Erinnerung eingebrannt.
Selbstbewusst klettert die kleine Nia durch die Baumwipfel im Waldkindergarten
Bei ihrer Ankunft im BOS-Rettungszentrum wurde Nia von unserem Ärzteteam gründlich untersucht und durchlief ohne weitere Zwischenfälle die obligatorische dreimonatige Quarantäne. Seit dem Spätsommer 2025 besucht das kleine Energiebündel nun bereits den Waldkindergarten – doch ihre Gesundheit hält die BOS-Tierärzte immer wieder auf Trab. Im August entdeckten sie eine gelbliche Verfärbung in Nias rechtem Auge. Die Untersuchung ergab: Nia hat sich eine Verletzung der Hornhaut des Auges zugezogen. Mit Augentropfen behandelt, wurde sie glücklicherweise sehr schnell wieder gesund. Bereits wenige Tage später war die Infektion am Auge abgeklungen.
Tierärztliche Versorgung geretteter Orang-Utans: Wenn jede Behandlung zählt
Es dauerte jedoch nicht lange, da beobachteten die Babysitterinnen, dass Nia sich heftig und immer wieder die Augen rieb. War die Hornhautentzündung etwa zurückgekehrt? Erneut untersuchten die Tierärzte Nias Augen. Doch diesmal entdeckten sie eine andere Ursache: Winzig kleine Läuse hatten sich auf den Augenlidern eingenistet. Das Problem war für unser Team kein neues: Auch andere Waldkindergartenkinder wie zum Beispiel Momo hatten mit den mit bloßem Auge kaum sichtbaren Biestern zu kämpfen. Diesmal kam neben den Augentropfen auch eine spezielle Salbe zum Einsatz, die die Parasiten vertreiben und den lästigen Juckreiz beenden konnten.
Selbst eine Erkrankung an den Augen bremst Energiebündel Nia nicht
Und wie geht es Nia?
Unser kleiner Schützling hat sich von ihren Augenkrankheiten kein bisschen einschränken oder bremsen lassen. Das bisschen Jucken, schien sie uns sagen zu wollen, hält mich doch nicht davon ab, auf meinen Lieblingsbaum zu klettern und mit meiner Kindergartenfreundin Selfie zu spielen! Sehr gerne plantscht Nia auch in Pfützen herum und spritzt sich und andere dabei vergnügt voll mit Wasser und Matsch.
Wie verwaiste Orang-Utans im Waldkindergarten lernen
Auch die anderen, etwas älteren Orang-Utan-Kinder nimmt sich Nia gerne zum Vorbild und schaut sich Dinge bei ihnen ab. So hat sie bereits angefangen, ihre ersten Schlafnester zu bauen! Noch sind diese natürlich nicht besonders stabil, aber in freier Wildbahn würde Nia in ihrem jungen Alter auch noch eine ganze Weile an ihre Mama gekuschelt in deren Schlafnest übernachten.
Es ist erst der Anfang einer langen Reise in die Freiheit – und Nia braucht unsere Hilfe
Nia braucht unsere Hilfe
Und in unserem Rettungszentrum darf sie sich abends, nach einem aufregenden und aktiven Tag im Waldkindergarten, von ihren Ersatzmamas ins Bettchen bringen lassen. Noch ein Fläschchen Milch vor dem Einschlafen, dann rollen sich die kleinen Orang-Utans in ihren weich gepolsterten Körbchen zusammen – und träumen wahrscheinlich schon von ihrem nächsten Tag im Waldkindergarten.
Artenschutz auf Borneo: Warum Orang-Utan-Kinder unsere Unterstützung brauchen
Nias Entwicklung macht unser Team sehr stolz, denn es spiegelt zwei Dinge wieder: Ihren ungebrochenen, starken Lebenswillen, trotz ihres schweren Starts ins Leben. Und die sorgfältige und liebevolle Pflege, die unsere Babysitterinnen und unsere Tierärzte ihrem Schützling schenken. So hat Nia eine zweite Chance bekommen, zu einem starken Orang-Utan heranzuwachsen. Möchten Sie Nia und unser Team auf ihrem Weg unterstützen? Jede Spende hilft uns, die letzten Orang-Utans von Borneo zu retten und ihnen eine Chance auf ein Leben in Freiheit zu schenken!
Sie möchten Nia und ihre Schulkameraden auf dem Weg in die Freiheit unterstützen? Hier erfahren Sie, wie Sie helfen können!
Unsere Arbeit für die Orang-Utans ist auf Arte zu sehen! Im Juli 2025 besuchten die preisgekrönten Filmemacher Rosie Koch und Roland Gockel das BOS-Rettungszentrum Nyaru Menteng. Hier entstand ihre Dokumentation Borneo, wo junge Orang-Utans leben lernen für die Arte-Reihe 360° Reportage.
Mit der Kamera begleiten sie Babysitterin Ursulae, die sich in der BOS-Waldschule liebevoll um die Orang-Utan-Waisen Nia und Selfie kümmert. Seit 23 Jahren arbeitet Ursulae als menschliche Ersatzmutter im BOS-Rettungszentrum Nyaru Menteng. Dabei hat sie auch viel gelernt für die Erziehung ihrer eigenen drei Töchter.
Die Arte-Dokumentation bietet nicht nur einen Blick in unser neugebautes Rettungszentrum Nyaru Menteng 2 und viele wunderbare Orang-Utan-Momente, sondern auch einen Einblick in unsere Arbeit mit den Waldmenschen und in den privaten Alltag unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch bei einer ganz besonderen Vorauswilderung waren die Naturfilmer dabei.
Jeden Abend, und manchmal zusätzlich während des Tages, bauen Orang-Utans ein neues Schlafnest – eine stabile Konstruktion aus Ästen, Blättern und sogar „Komfortelementen“ wie einer Art Kissen. Für Jungtiere ist der Nestbau eine zentrale Fähigkeit, die sie über viele Jahre hinweg erlernen müssen. Doch wie genau findet dieses Lernen statt? Eine in der Fachzeitschrift „Communications Biology“ veröffentlichte Studie liefert nun aufschlussreiche Antworten.
Über 17 Jahre hinweg begleiteten die Forschenden 44 Sumatra-Orang-Utans einer Population, die dafür bekannt ist, temporäre soziale Gruppen zu bilden. In diesem Setting konnten sie Jungtiere und ältere Orang-Utans in immer neuen Gruppierungen gemeinsam beobachten und tausende Momente des Nestbaus dokumentieren. Sie hielten fest, wie oft Jungtiere selbst üben und wann und auf welche Weise sie ihren Müttern oder anderen Orang-Utans dabei zusehen.
Wichtige Erkenntnis: Nur wer wirklich zuschaut, lernt
Ein zentrales Element des Lernprozesses, so die Erkenntnis der Forschenden, ist das sogenannte Peering: Damit gemeint ist ein aufmerksames, fokussiertes Beobachten. Junge Orang-Utans übten den Nestbau deutlich häufiger in der Stunde, nachdem sie anderen beim Bauen zugesehen hatten. War ein Jungtier hingegen in der Nähe seiner Mutter, blickte aber nicht gezielt zu ihr hin, zeigte sich dieser Lerneffekt nicht. Das spricht klar für Beobachtungslernen und nicht für bloßes Lernen durch Nähe.
Kluge Orang-Utans: Bei schwierigen Handgriffen steigt die Aufmerksamkeit
Außerdem zeigt die Studie, dass junge Tiere sehr selektiv beobachten. Sie richten ihre Aufmerksamkeit vor allem auf die anspruchsvollsten Teile eines Nestes: den Bau stabiler Nacht-Nester, Konstruktionen aus mehreren Bäumen oder das Hinzufügen von Komfortdetails wie etwa einem Kissen.
Nestbau ist ein überlebenswichtiges Handwerk für Orang-Utans
Einfache Tag-Nester hingegen lösen deutlich weniger Beobachtungsverhalten aus. Offenbar wollen junge Orang-Utans besonders jene Abläufe verstehen, die aus vielen Schritten bestehen.
Die Orang-Utan-Mutter ist die erste Lehrerin
Mit zunehmendem Alter verändert sich außerdem, von wem sie lernen. Während kleine Orang-Utans fast ausschließlich ihren Müttern zuschauen, wenden sich ältere Jungtiere immer häufiger auch anderen erwachsenen Tieren oder Gleichaltrigen zu. So erweitern sie ihr Repertoire und lernen zusätzliche Techniken und Varianten.
Bemerkenswert ist zudem, dass Orang-Utans nicht nur lernen, wie man ein Nest baut, sondern auch was man dafür benutzt. Die Studie zeigt: Jungtiere wählen anfangs dieselben Baumarten wie ihre Mutter. Sobald sie unabhängiger werden und anderen Individuen zuschauen, verschiebt sich ihre Auswahl. Dann übernehmen sie die Baumarten derjenigen, die sie beobachten. Das spricht für eine soziale Weitergabe von „Know-what“-Informationen, also Wissen über geeignete Materialien.
Nestbau als kulturelle Tradition der Orang-Utans
Im Erwachsenenalter nähern sich die Tiere schließlich wieder den Baumarten an, die sie von ihren Müttern kennen. Gleichzeitig zeigt sich, dass verwandte Weibchen ähnliche Baumarten nutzen – ein Hinweis darauf, dass diese Vorlieben über Generationen weitergegeben werden und Teil einer kulturellen Tradition sein könnten.
In der BOS-Waldschule lernen die jungen Orang-Utans den Nestbau von ihren menschlichen Ersatzmüttern | Foto: BPI / Björn Vaughn
Ein spannendes Detail, das auf die hohe Intelligenz und Fähigkeit zu kognitiven Entscheidungen der Primaten hinweist: Bei der Auswahl der Bäume achten Orang-Utans darauf, dass ihre Beschaffenheit für den Nestbau geeignet ist. Dass sie also über gut formbare Zweige und komfortable Blätter verfügen und teilweise sogar pflanzliche Eigenschaften besitzen, die stechende Insekten abwehren. Dabei steht die Wahl des Baumes in keiner Relation dazu, wie häufig diese Baumart im Lebensraum vorkommt. Sie ist also eine bewusst und aufgrund von erworbenem Wissen getroffene Entscheidung.
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So versuchen sich in der BOS-Waldschule die jüngsten Waisen am Nestbau
Insgesamt belegt die Studie eindrucksvoll, dass junge Orang-Utans den Nestbau nicht bloß durch Ausprobieren lernen, sondern in hohem Maße durch gezielte Beobachtung. Dabei wählen sie aufmerksam aus, wen sie beobachten, welche Elemente sie studieren und behalten dieses Wissen ein Leben lang. Damit zeigt sich einmal mehr, wie stark Kultur und Lernen auch im Leben unserer nächsten Verwandten verankert sind.
Dank Ihrer Unterstützung konnten wir im Jahr 2025 viel bewegen: Wir haben 30 Orang-Utans gerettet, 17 Tiere ausgewildert und hunderte Hektar Regenwald geschützt. Besonders schön: In den letzten Tagen wurden zwei wildgeborene Babys in unseren Schutzwäldern entdeckt – ein Erfolg, der zeigt, dass unsere Arbeit Früchte trägt.
Erleben Sie unsere Highlights im Video:
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Nur mit jahrelangem Training, viel Geduld und einem sehr guten Gedächtnis lernt ein junger Orang-Utan all die Dinge, die er zum Überleben im Regenwald braucht. Dabei ist das Wissen regional unterschiedlich und wird als kulturelles Erbe von den Müttern an ihre Kinder weitergegeben. Das konnte jetzt eine Studie zeigen.
Orang-Utans gehören zu den intelligentesten und lernfähigsten Tieren der Welt. Sie sind sogar in der Lage, sich Werkzeuge zur Lösung von Problemen selbst auszudenken und herzustellen. Dazu sind nur wenige Tierarten überhaupt in der Lage. Doch junge Orang-Utans lernen das überlebenswichtige Wissen um das Nahrungsangebot in ihrem Lebensraum nicht etwa durch Ausprobieren und Irrtum, sondern in einem langjährigen Ausbildungsprozess. Genaues Beobachten und Nachahmen der Mutter spielt dabei eine Schlüsselrolle.
Diesen Lernprozess konnte eine Ende November 2025 erschienene Studie nun aufzeigen. Ihr zugrunde liegen Beobachtungsdaten einer wild lebenden Population von Sumatra-Orang-Utans im Gebiet Suaq Balimbing auf Sumatra, die im Zeitraum 2007 bis 2019 erhoben wurden.
Durch soziales Lernen entsteht ein kulturelles Erbe
Die Aneignung von Wissen, welche die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihrer Studie beschreiben, beginnt bereits in den ersten Lebensmonaten. In das Fell der Mutter geklammert und dadurch stets an ihrer Seite, beobachten Orang-Utan-Babys jede Bewegung und jede Geste der Mutter.
Diese Beobachtungen werden nachgeahmt und in der Erinnerung gespeichert. Welche Pflanzen sind essbar und welche giftig? Wann werden bestimmte Früchte reif? Wie lassen sich verborgene Nahrungsquellen wie etwa Termiten oder Honig aufspüren und zugänglich machen?
Über Generationen bauen Orang-Utans regionales Wissen auf
Denn der Regenwald bietet zwar tausende von Möglichkeiten, Nahrung zu finden. Er birgt jedoch auch unzählige Gefahren. Pflanzen können giftig sein, während andere heilende Eigenschaften haben und bei Erkrankungen verwendet werden können. Manche Früchte sind nur in bestimmten Reifestadien essbar, andere Nahrungsquellen müssen mit Werkzeugen geöffnet werden.
Erst nach sechs bis acht Jahren, die das Jungtier unzertrennlich mit seiner Mutter verbracht hat, beginnt der Nachwuchs sein semi-solitäres, unabhängiges Leben im Regenwald. Die außergewöhnlich lange Kindheit eines Orang-Utans ist also entscheidend für sein späteres Leben und Überleben im Regenwald, zeigt die Studie. In dieser Zeit sammelt das Jungtier fast sein gesamtes Wissen. Zum Zeitpunkt der Abnabelung, etwa im Alter von acht Jahren, hat der halbwüchsige Orang-Utan, so die Forschenden, ein Repertoire von rund 250 verschiedenen Nahrungsquellen erworben.
Beobachten und Nachahmen: so erwerben junge Orang-Utans umfangreiches Wissen. In der BOS-Waldschule lernen sie von Babysitterinnen und ihren Mitschülern
Wichtig für das Überleben und den Artenschutz
Mit ihrer in der Fachzeitschrift Nature Human Behaviour erschienen Studie konnten die Forscherinnen und Forscher zeigen, dass Orang-Utans über Generationen hinweg Wissen aufbauen. Damit belegten sie abermals eine große Ähnlichkeit zwischen den intelligenten Primaten und uns Menschen. Das internationale Team aus Wissenschaftlern konnten darüber hinaus nachweisen, dass unterschiedliche Orang-Utan-Populationen unterschiedliche Nahrungsquellen nutzen. Nicht aufgrund ihres Instinktes, sondern weil es regional spezifisches Wissen gibt, das diese Populationen besitzen und von Generation zu Generation weitergeben. Damit ähnelt ihre Wissensweitergabe menschlichen Kulturformen.
Das kulturelle Erbe der Orang-Utans muss geschützt werden
Für unsere Arbeit in den BOS-Rettungsstationen bedeuten die Forschungsergebnisse eine Bestätigung unserer Anstrengungen. Alle Jungtiere, die wir aufnehmen, haben ihre Mütter verloren. Sie konnten das kulturelle Wissen ihrer Art noch nicht (ausreichend) erlernen. In freier Wildbahn hätten diese Jungtiere keine Chance zu überleben.
In unseren Rettungszentren durchlaufen die Orang-Utan-Waisen daher eine langjährige Ausbildung in unserer Waldschule und später in der Walduniversität. Begleitet von erfahrenen menschlichen Ersatzmüttern sowie durch Peer-Learning von älteren Artgenossen können die Orang-Utan-Kinder dennoch ihr „kulturelle Menü“ erwerben.
Im Kontext der soeben veröffentlichen Studie bedeutet das: Wir schützen nicht nur einzelne Tiere, sondern wir schützen auch das kulturelle Erbe dieser Orang-Utan-Populationen. Wir schützen eine vom Aussterben bedrohte Art und bewahren Wissen, das über Jahrtausende erworben und weitergegeben wurde.
Gemeinsam können wir Orang-Utans eine Zukunft geben
Um die jungen Orang-Utans auf ihr selbstständiges, wildes Leben im Regenwald vorzubereiten, brauchen Rehabilitationszentren wie die von BOS auf der Insel Borneo ausreichend Zeit, erfahrene Mitarbeitende und große, geschützte Waldareale.
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